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Cuckold und Hotwife Ring

 

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Cuckold Schmuck

Sehr beliebt bei Frauen von Cuckolds oder von Wifesharern ist Schmuck, der den persönlichen Lifestyle eindeutig sichtbar macht. Für manche ist das ein Partygag, viele tragen solche Anhänger aber mit Überzeugung zu den unterschiedlichsten Anlässen. Getragen wird so ein Anhänger um den Hals. Manche Frauen zeigen ihn auch um den Knöchel angehängt an einem Fußkettchen. In Insiderkreisen gilt ein Fußkettchen ohnehin schon als Symbol dafür, dass eine Frau es mit der Treue nicht so ernst nimmt. Der Mann ist dann häufig ein Cuckold. Im englischen Sprachraum bezeichnet man sie als Hotwife. Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlichster Symbole in verschiedensten Ausführungen. Der hier gezeigte Schmuckanhänger bezieht sie auf Wifesharing. Cuckoldanhänger sehen oft ähnlich aus, nur dass eines der Männlichkeitssymbole durchgestrichen ist oder deutlich kleiner ausfällt. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Eine schlichte Symbolik hat jedoch die besten Chancen darauf, dass die angestrebte Aussage vom Hinschauenden schnell und leicht erkannt wird. Viel, viel mehr über dieses Thema erfährst du, wenn du auf das Symbol oben oder unten klickst.

Schmuck für die Cuckoldress

Robby (40) aus Sindelfingen schreibt:

Wie soll ich beschreiben, was gestern passiert ist? Ich fühlte mich, als würde ich in Stücke gerissen…. Eifersucht, Verlustangst, gemischt mit grenzenloser Geilheit!

Die beiden haben mir gesimst, dass er sie besuchen würde und Sabine schickte mir sogar ein Foto des Outfits, das sie für ihn tragen würde und eines von ihrer bereits nassen Scham. Mein Kopfkino lief wieder auf Hochtouren!

Es war 00:40 hier im Hotel in Dubai, als ich mit Sabine so lange telefonierte, bis Henrik bei uns in Sindelfingen an der Tür klngelte – da legte sie einfach auf!

Schon die drei Stunden davor wurde ich immer schärfer, konnte kaum meine Finger von mir lassen… Aber die Stunde nach dem Telefonat, die ich auf ihren Anruf oder irgend ein Zeichen wartete, machte mich völlig fertig.

Zwischendurch wechselten die genannten Gefühle sich auf unvorhersehbare Weise ab. Manchmal machte es mich so geil, dass ich es kaum aushielt und gleichzeitig hatte ich das Gefühl, ich verliere meine so geliebte Frau. Himmel und Hölle!

Endlich, nach einer Ewigkeit kam ein Anruf und ich hörte meine Frau am Telefon, wie sie unglaubliche, unbekannte Töne von sich gab, während Henrik sie in unserem Ehebett nahm. Sie konnte kaum sprechen und schien permanent zu kommen. Ich drehte hier fast durch, tausende Kilometer von daheim entfernt.

Lange zehn Minuten konnte ich den Beiden zuhören, bls sie die Verbindung wieder unterbrachen. Ich selber entlud mich extrem heftig, ohne dass die Gefühle und der Druck in mir wirklich nachließen.

Um drei Uhr früh riefen sie wieder an, denn sie machten eine Pause und vergnügten sich mit Kaffee und Kuchen. Dabei konnten sie ihre Finger nicht voneinander lassen. Es dauerte bis gegen 4 Uhr früh, bis ich endlich schlafen konnte

Ich kann mir kaum vorstellen wie es sein wird, erst übernächsten Sonntag wieder nach Hause zu kommen! Für Freitag haben sie sich wieder verabredet…

Evelyn (34) aus Rheine schreibt:

Es hat sich in unserer Ehe unglaublich was verändert. So aufmerksam und fürsorglich mir gegenüber war Dirk noch nie und er ist der beste Ehemann, den man sich vorstellen kann.

Niemals hätte ich mir vorstellen können, einen festen Liebhaber zu haben. Aber genau das ist unser Alltag. So zufrieden, oder soll ich sagen befriedigt, war ich noch nie in meinem Leben.

Anfangs hatten wir eine schwere Krise, als Dirk immer wieder mit dieser Vorstellung kam, ich sollte mit einem anderen Mann schlafen. Es erregte ihn sehr, allein schon darüber zu reden. Für mich war das sehr befremdlich und ich hatte ernste Zweifel, ob er mich überhaupt noch richtig liebt.

Ich habe mich in der Zeit viel belesen im Internet und bald heraus gefunden, dass es offensichtlich viele Männer gibt, die so denken wie Dirk. Wir haben dann begonnen, diese Fantasien in unser Liebesspiel einzubauen. Zeitweilig tat ich so, er wäre er ein anderer Mann, wenn ich mit ihm schlief. Aber so richtig überzeugend war das nicht.

Irgendwie machte mich die Vorstellung, tatsächlich Sex mit einem Anderen zu haben, Idee immer mehr an. Es lag vielleicht auch daran, dass Dirk Mitglied in einer Internet-Gruppe war und ich dort mit hinein schauen konnte.

Ich will es mal so formulieren: Dirk ist nicht gerade „sooooo“ ein toller Liebhaber. Er ist da unten ziemlich klein und er kommt auch immer so schnell. Das macht es schon schwierig, obwohl er sich große Mühe gibt. Und was ich so auf dieser Seite zu sehen bekam, hat mich schon angemacht und meine Neugier geweckt.

Schließlich haben wir zu jemandem Kontakt aufgenommen, aber das wurde nichts. Im dritten Anlauf hatten wir Glück. Er heißt Jens und ist ein echter Volltreffer.

Wir haben uns nun schon oft getroffen. Was ich mit ihm sexuell erlebe, ist unglaublich toll. Auch Dirk ist sehr glücklich, denn er ist meist dabei, schaut zu oder macht sogar mit. Jens ist nicht nur gut gebaut und sieht gut aus, er ist auch total nett und hat eine leicht dominate Art, die mir sehr gut gefällt. Und für meinen Dirk ist ein Lover, der das Heft in der Hand hat, genau das Richtige.

Cuckold-Ring

Deine Frau in den Armen eines anderen Mannes?

von Willibert ©

Für den einen ist das eine schmerzhafte Vorstellung, für den anderen birgt sie Reize. Wir kennen Gefühle der Eifersucht, aber wir kennen auch aufflammende Erregung. Die Rede ist hier nicht vom Voyeur, sondern vom Cuckold.

Historisch ist ein Cuckold ein Mann, dem sozusagen „Hörner“ aufgesetzt wurden. Streng genommen würden ziemliche viele Männer, vermutlich jeder zweite im deutschen Sprachraum, mit einem Geweih durch die Gegend laufen. Das würde sicherlich ziemlich lustig aussehen und so manchen Türrahmen demolieren.

Deshalb hat man schon lange den Unterschied darin gesehen, ob der Betrogene oder Hintergangene von seinem Schicksal Kenntnis überhaupt hat. Viele Leute glauben zu wissen, was der Normalfall in einer solchen Situation ist. Es kommt zu Krach, zum Drama, zum Zerwürfniss und zur Trennung. Teller fliegen und Kneipen werden leer gesoffen. Das stimmt, denn oft läuft es darauf hinaus. Es kommt aber auch zur Versöhnung, zum Gelöbnis der Frau, es nie wieder zu tun, mit der Folge des Verzeihens und Vergessens.

Arrangiert sich ein Mann mit der Situation, dass seine Frau einen Liebhaber hat, sind wir bei dem, was wir heute unter einem Cuckold verstehen. Er hat dann tatsächlich die Hörner auf.

Aber warum ergibt er sich seinem Schicksal? Das kann viele Gründe haben. Manchmal ist es die gesellschaftliche Gesamtsituation. Finanzielle Aspekte können eine Rolle spielen, man will ein gemachtes Nest nicht verlassen. Auch das Innenverhältnis der Beziehung kann eines sein, dass auf der Dominanz der Frau und der Unterwürfigkeit des Mannes beruht. Die Befürchtung, keine andere Frau mehr bekommen zu können oder nach außen hin den Schein bewahren zu müssen, kann das Verhalten beeinflussen.

Was aber sehr häufig eine total unterschätzte Rolle spielt, ist der sexuelle Askpekt, manchmal auch in Verbindung mit den vorgenannten Gründen. Es geht so weit, dass es Männer gibt, die freiwillig Cuckold sein wollen und an sich und/oder an ihrer Partnerin so lange arbeiten, bis sie es real sind. Vermeintliche Erkenntnisse kommen hinzu: Der Andere ist besser, der Andere hat einen Größeren, der Andere sieht besser aus, ist männlicher und, und, und.

Nehmen wir eine alltägliche Situation. Einen Mann gerät die Vorstellung in seinen Kopf, dass seine Frau einen anderen Mann küsst, ihn umarmt oder gar mit ihm ins Bett geht. Bildlich sieht der das in besten Farben und aller Schärfe vor sich. Das können Tagträume oder auch intensive nächtliche Vorstellungen sein. Ein erheblicher Teil der Männer, es handelt sich um einen erstaunlichen hohen Prozentsatz, den aber noch niemand konkret ermittelt hat, empfinden dabei sexuelle Erregung. Ihr Glied spannt sich, es wird sogar steif, gewollt oder ungewollt.

Viele Männer erschrecken sich, wenn sie das feststellen. Die blanke Vorstellung, dass es die eigene Partnerin mit einem anderen Mann treibt, stimuliert sie. Sie wissen zunächst nicht damit umzugehen und halten sich vielleicht sogar für pervers.

Das sollten sie nicht tun, denn es ist völlig normal, so zu empfinden. Aber es ist ein Tabu-Thema, das ist fast allen Männern klar. Selbst mit dem besten Freund mögen sie nicht darüber sprechen. Klar ist, dass sie Cuckold-Gedanken in sich tragen. Das heißt noch lange nicht, dass sie auch einer sind. Aber die Welt der Cuckolds ist ihre, das sollte sie akzeptieren lernen.

Damit sollten sich auch Frauen befassen, die Derartiges an ihren Männern feststellen. Wenn dein Mann so empfindet, wenn er mit dir darüber spricht, dann liebt er dich garantiert nicht weniger, sondern möglicherweise intensiver, als du dir es vorstellen kannst. Nur wird es kein leichter Weg für dich, deinen Mann zu verstehen.

Wer mehr erfahren will, folgt einfach dem Link „Info“ ganz oben auf der Seite. Wir beschäftigen uns ganz intensiv mit dem Thema und es gibt eine Menge darüber zu lesen und zu erfahren. Es ist eine spanndende Welt und für manche ein großartiger Lifestyle.