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von Michael

 

Nachdem wir schon über 20 Jahre verheiratet waren wollten wir auch mal etwas „Neues“ ausprobieren. Der Wunsch ging irgendwie gleichzeitig von uns beiden aus, aber die anschließende Paarsuche war nicht besonders erfolgreich. Allerdings hatte sich auch ein einzelner interessanter Herr gemeldet, mit dem wir es für den Anfang mal versuchen wollten. Das Kennenlerngespräch hatte Elena allein in einem öffentlichen Café geführt, da ich zum einzig möglichen Zeitpunkt einen anderen Termin hatte. Danach hatte sie nur kurz erzählt, dass Alexander sie erotisch durchaus anspreche und ihrer Meinung nach gut geeignet sei. Ich war noch etwas unsicher, wie ich auf einen anderen Mann reagieren würde, aber seltsamerweise erregte mich der Gedanke auch irgendwie, Elena mit ihm „in Aktion“ zu sehen.

Am Samstagnachmittag fuhren wir dann endlich zu dem Hotel, das ihr Alexander genannt hatte. Wir hatten schon seit 4 Tagen keinen Sex mehr gehabt und Elena verhielt sich mir gegenüber ungewohnt dominant. Sie saß nun hinten im Auto, während ich sie chauffierte und wir sprachen nicht, so war es verabredet – das galt auch für das Treffen! Elena hatte den Schlüssel schon am Vormittag geholt, so dass wir von der Tiefgarage gleich nach oben fahren konnten. Das „Zimmer“ war sehr geräumig, mindestens 30 m². Elena schwebte durch den Raum und warf ihre Reisetasche auf das Bett. Ich hatte sie schon am Abend vorher perfekt rasiert und sie trug ihr Outfit bereits unter dem Mantel. Es war ein offenes Lederbustier aus dem ihre süßen Brüste vorn herausschauten. Dazu trug sie einen Strapshalter aus Leder, Netzstrümpfe und 13 cm hohe schwarze Riemchensandalen von Armani. Ihre Nägel waren knallrot lackiert und sie malte sich gerade die Lippen in derselben aufreizenden Farbe nach. Die Augen waren sehr dunkel geschminkt und die Wimpern sahen superlang aus. So stellte ich mir eine Edelprostituierte vor!

Wortlos holte sie einige Dinge aus der Tasche und legte sie vor mir hin. Ich hatte diese Sachen noch nie vorher gesehen.

„Soll ich das etwa anziehen?“ fragte ich irritiert. Elena nickte bestimmt und sah mich streng an. Da ich ihr völlig vertraute, stellte ich keine weiteren Fragen und zog mich aus. Zunächst nahm ich die schwarze Lederhaube und stülpte sie mir über den Kopf. Sie hatte nur Öffnungen für die Augen und den Mund sowie zwei kleine Ösen auf Nasenhöhe. Zügig verzurrte Elena die enge Verschnürung hinter meinem Kopf.. Dann legte sie mir ein breites Lederhalsband an, von dem auch ein breiter Riemen auf meinen Rücken baumelte. An diesem befestigte sie nun die passenden Handfesseln und schnallte darin meine Hände hinter meinem Rücken fest. Nachdem sie mir auch noch die passenden Fußfesseln angelegt hatte, zog sie mich hoch. Gleich nachdem ich stand holte sie noch etwas aus der Tasche, das ich nicht so richtig sehen konnte. Ich spürte, wie etwas schnell über meinen vor Aufregung immer noch schlaffen und kleinen Schwanz geschoben wurde und danach befestigte sie etwas an meinen Hoden. Erst nach einem metallischen „Klick“ wurde ich wieder richtig wach und sah nach unten.. Es war so eine Art Keuschheitsgürtel! Jetzt erst meldete sich mein Schwanz, aber es war zu spät, denn eine Ausdehnung wurde von der engen Hülle völlig verhindert. Elena zog noch eine stabile, etwa 1,5 Meter lange Stahlkette aus der Tasche, legte ein Ende um meinen Hals und verschloss die „Schlinge“ mit einem kleinen Vorhängeschloss. Dann führte sie mich langsam zu einer Seite des Raumes und befestigte das andere Ende der Kette genauso an dem Heizungsrohr. So hockte ich jetzt hilflos auf dem Boden, ca. 2 Meter vom – für mich unerreichbaren – Bett entfernt! Den kleinen Schlüsselbund warf Elena achtlos in eine Ecke, so als ob er nie mehr gebraucht würde…! Unsicher blickte ich zu meiner perfekt gestylten Frau auf, die sich so völlig anders verhielt als jemals zuvor! Gerade tippte sie etwas in ihr Handy ein, vermutlich eine SMS.

Nach etwa 5 Minuten klopfte es und sie öffnete die Tür. Alexander war sehr groß, fast 2 Meter. Er sah ein bisschen aus wie Pierce Brosnan, vor allem mit den vollen Haaren. Meine hatten sich leider schon ab dem 25. Lebensjahr so langsam verabschiedet. Elena stand in der Mitte des Raumes und wartete. Langsam ging Alexander zu ihr rüber, stellte sich vor sie und schaute auf sie herab. Dann drehte er sie wie eine Schaufensterpuppe und betrachtete und betastete sie von allen Seiten. „Zieh mich aus!“, sagte er bestimmt. Er hatte eine tiefe Stimme und eine ungeheuer autoritäre Ausstrahlung. Langsam öffnete Elena die Knöpfe seines Hemdes und zog es ihm vorsichtig aus. Er war braungebrannt, unbehaart, schlank und sehr muskulös. Dann ging sie vor ihm in die Knie und zog ihm Schuhe und Socken aus. Ohne ihre Position zu verändern öffnete sie jetzt die Gürtelschnalle, den Knopf und zog in Zeitlupe den Reißverschluss runter. Die Hose rutschte etwas nach unten und ich sah, dass er keinen Slip trug. Als Elena die Hose losließ, fiel sie bis auf den Boden und er stieg nach hinten aus der Hose aus. Jetzt erst konnte ich ihn deutlich sehen, denn bisher war er von Elenas Kopf verdeckt gewesen. Ich schluckte, dieser Typ hatte die größten Eier die ich jemals gesehen hatte, jedes fast so groß wie ein Tennisball! Auch der Schwanz war enorm, aber noch nicht voll entfaltet. Dagegen kam ich mir nun ziemlich mickrig vor, nicht nur wegen meines „Normalschwanzes“ im Format 15 x 4. Bei unserer Hochzeit hatte ich noch recht knackig ausgesehen, aber jetzt mit 40 hatte ich bei 1,77 Körpergröße mit 85 kg eindeutig zu viel Speck auf den Hüften. Alexander drehte den Kopf in meine Richtung und sah mich direkt an, während Elena ihren leicht geöffneten Mund seinem Schwanz näherte und sich lustvoll mit der Zunge über ihre Lippen fuhr. Doch Alexander drehte sich zur Seite und bewegte sich nun auf mich zu, mein Herz raste vor Aufregung! Nun stand er bereits so dicht vor mir, dass sein Schwanz genau vor meinem Gesicht schaukelte. Ich sah wie er sich langsam aufrichtete. Alexander nahm seinen wachsenden Schwanz in seine rechte Hand und drückte ihn leicht gegen meine Lippen. „Los, blas ihn mir steif!“

 

Ich gehorchte ohne zu zögern und öffnete meinen Mund soweit ich konnte. Ich spürte wie sich die Spitze langsam in meinen Mund hinein schob und ihn ausfüllte. Ich saugte vorsichtig an der prallen glatten Eichel und merkte wie sehr es mich erregte. War ich jetzt auch noch schwul geworden? Bisher war ich doch immer total auf Frauen fixiert gewesen! Ich hatte die Augen geschlossen und fühlte wie sich meine Kiefer immer mehr spannten. Plötzlich kündigte sich ein Krampf an. Ich zog schnell den Kopf zurück und klappte mit den Kiefern. Ich hörte sein tiefes kehliges Lachen, das war ihm sicher nicht zum ersten Mal passiert. Ich öffnete langsam die Augen. Sein Schwanz war riesig! Er stand leicht nach oben gerichtet und war ganz gerade und rund, nicht so „platt gedrückt“ wie die meisten anderen. Die Länge war im Verhältnis nicht so extrem, ich schätzte ihn auf etwa 22 cm. Aber die Dicke – unglaublich! Mindestens 8 cm an der Wurzel und er verjüngte sich nur unwesentlich zum Ende des Schaftes hin. Die Eichel war etwas länglich und bildete einen harmonischen Abschluss. Sie saß auf dem Schaft wie eine Raketenspitze, ragte aber nicht über den Rand hervor. Er war beschnitten und absolut glatt rasiert. Mein Kopf glühte und meine Lippen waren trocken, ich war so erregt wie noch nie und wartete gespannt, auf das was jetzt kommen würde.

Alexander drehte sich um, ging zu seiner Hose und holte ein Kondom heraus. Elena stand immer noch in der Mitte des Raumes und massierte ihre angeschwollene tropfnasse Muschi mit der ganzen Hand. Interessiert beobachtete sie Alexander dabei wie er versuchte, das Kondom über seinen gewaltigen Schwanz zu streifen. Es war sicher ein XXL-Kondom, aber trotzdem flutschte es noch zwei Mal von der Eichel ab, bis er es geschafft hatte. Alexander ging auf Elena zu, nahm ihre Arme und legte sie sich um den Hals, während er sich zu ihr nach unten beugte. Dann nahm er ihren Kopf in beide Hände und gab ihr einen langen Zungenkuss, den sie erst zögernd, aber dann immer williger erwiderte. Noch während er sie küsste griff er mit beiden Händen zwischen ihre Schenkel und drückte sie leicht auseinander. Ihre Lippen lösten sich voneinander und er schob seine Arme durch ihre geöffneten Beine hindurch und packte mit beiden Händen fest ihre Arschbacken. Mit einer Leichtigkeit die mich verblüffte hob er Elena hoch, bis die glänzende Öffnung ihrer Muschi genau über seinem unverändert steifen Superschwanz schwebte. Sie spreizte die Beide ganz weit und er dirigierte die Spitze in die Öffnung. Ich konnte mir nicht vorstellen wie dieses Ding in meine kleine Elena reinpassen sollte. Aber Alexander hatte viel Erfahrung und ging sehr behutsam vor. Nur mit der Spitze und ganz sanften Bewegungen weitete er ihre heiße Spalte bis auf den Durchmesser des Schaftes. Dann schob er sich bei jedem Stoß zentimeterweise tiefer hinein. Ich hörte an ihrem geilen Stöhnen dass sie es als äußerst lustvoll empfand und von ihrem ersten Höhepunkt nicht mehr allzu weit entfernt war. Jetzt hielt Alexander still und nun drückte Elena ihr Becken immer tiefer auf diesen dicken Pfahl, bis er schließlich völlig in ihr verschwand. Als sie spürte, dass sie ihn bis zum Anschlag aufgenommen hatte verstärkte sie ihre Fickbewegungen und explodierte kurze Zeit später in einem nicht enden wollenden Orgasmus. Dabei schrie sie ihre Lust so laut heraus wie noch niemals zuvor. An Alexanders Gesicht sah ich, dass er einen Orgasmus hatte, den er mit einem tiefen Stöhnen begleitete. Elenas Kopf sank erschöpft, aber anscheinend glücklich an Alexanders schweißnasse Brust. Sie steckte immer noch wie aufgespießt auf seinem Schwanz, der dadurch einen Teil der süßen Last übernahm.

Alexander ging rüber zum Bett und legte sie vorsichtig ab, ohne sich von ihr zu lösen. Erst dann zog er bedächtig seinen Schwanz aus ihrer dunkelrot glänzenden Muschi. Er hatte kaum an Stehvermögen verloren. Das Kondom war zur Hälfte nach unten gerutscht und in dem herunterhängenden Teil baumelte eine beachtliche Menge Saft. Während er das Kondom vorsichtig abstreifte kam er wieder auf mich zu. Ohne Kommentar hielt er die Öffnung an meinen Mund und das andere Ende hoch, so dass der Inhalt langsam in meinen Hals strömte. Ich schluckte brav alles herunter, auch den Rest, den er mit Daumen und Zeigefinger noch herausstreifte wie aus einer fast leeren Zahnpasta Tube. Den Geschmack empfand ich nicht als unangenehm, aber die schleimige Konsistenz war schon gewöhnungsbedürftig. Dann ging er zurück zu Elena und sie stürzte sich gierig auf seinen Schwanz, den sie dann von den Eiern bis zur Spitze sauber schleckte wie ein Kätzchen! Dabei wuchs er wieder zu seiner stattlichen Größe heran und Alexander drückte sie kräftig runter aufs Bett um schob sich gleichzeitig zwischen ihre Beine. Jetzt nahm er seinen stoßbereiten Schwanz in die Hand und massierte Elenas zuckende Muschi mit sanftem Druck – ohne Kondom. Aber Elena schob ihn sanft zurück und setzte sich im Bett auf. Sie hielt plötzlich wieder den kleinen Schlüsselbund zwischen den Fingern und klingelte lächelnd damit vor Alexanders Gesicht wie mit einem Glöckchen. Dann sagte sie mit cooler Stimme: „Bring ihn weg…!“

Alexander nahm den Schlüssel und stand sofort auf. Er öffnete das kleine Vorhängeschloss, mit dem ich an der Heizung festgemacht war, nahm das Ende der Kette und ging los in Richtung Bad. Ich sah verwundert rüber zu Elena, doch die hatte sich bereits auf den Bauch gedreht und schaukelte ihre High Heels in der Luft. Der Ruck in der Kette ließ mir keine Zeit mehr weiter über die neue Situation nachzudenken. Alexander zog mich halb hinter sich her und so rutschte ich ihm so gut ich konnte auf den Knien nach. Im Bad packte er mich kurzerhand wie ein Paket und hob mich in die enge Badewanne. Er setzte mich wieder auf den Knien ab und machte die Kette mit dem Schloss recht kurz an den Armaturen fest. Ich konnte mich kaum bewegen. Seine Schritte entfernten sich in Richtung Schlafzimmer. Ich blickte an mir herunter, mein Schwanz presste sich leicht schmerzend von innen an die Wandung seines „Gefängnisses“. Vorn an der Öffnung entdeckte ich ein paar Tröpfchen meines Saftes. Von draußen hörte ich jetzt Geräusche. Ich drehte meinen Kopf soweit ich konnte und sah, dass die Tür nur angelehnt war. Die Geräusche wurden lauter, es waren eindeutig Ficklaute! Ich versuchte mir vorzustellen, was dort gerade passierte und meine Phantasien erregten mich sehr. Ein paar Mal glaubte ich einen Orgasmus von Elena herauszuhören. Ich verhielt mich absolut still.

Nach etwa 2 Stunden kamen sie beide ins Bad. Sie gingen zielstrebig um die Badewanne herum und stellten sich an der Seite vor mich, wo ich hinschaute. Sie grinsten beide und es war offensichtlich, dass sie etwas vorhatten. Alexander stellte sich hinter Elena, fasste unter ihre Schenkel und hob sie hoch vor seine Brust. Sie spreizte die Beine und unter ihrer Muschi schaute der halbsteife Schwanz von Alexander hervor. Er hält sie so, wie man ein kleines Kind zum Pipimachen abhält, dachte ich noch und im selben Moment sprudelte es schon aus ihr heraus und ihr Natursekt bespritzte mich von oben bis unten. Dabei bekam der unter ihr hängende Schwanz von Alexander auch ein paar Tropfen ab und die animierten ihn scheinbar dazu, es ihr gleich zu tun. Noch bevor Elena ihre Dusche beendet hatte traf mich Alexanders heißer Strahl mitten ins Gesicht und sein Champagner lief ebenfalls an mir herunter. Alexander stellte Elena wieder auf ihre Füße und sie schnappte sich ein Handtuch, um die paar Spritzer, die sie abbekommen hatte, wegzuwischen. Dabei stand sie etwas breitbeinig und ging leicht in der Hocke. Mit den hohen Schuhen und den Netzstrümpfen sah sie absolut geil aus. Andere „Kleidungsstücke“ trug sie nicht mehr! Sie gab das Handtuch an Alexander weiter und ging wieder raus, ohne sich noch einmal nach mir umzublicken. Ich hatte eigentlich erwartet jetzt irgendwann befreit zu werden um mitmachen zu dürfen. Aber andererseits gefiel mir dieses Spiel auch so immer noch – ich wunderte mich über mich selbst!

Als Alexander das Bad verließ löschte er das Licht und schloss die schwere Tür. Ich saß nun vollgepisst und in völliger Dunkelheit in der Badewanne. Ich versuchte den Wasserhahn zu erreichen, aber mit den auf den Rücken geschnallten Händen war das ein aussichtsloses Unterfangen. Ich fand mich allmählich mit meiner Situation ab in der Hoffnung, dass es nicht mehr allzu lange dauern könnte. Von draußen drangen keine Geräusche mehr durch bis ins Bad. Nachdem ich eine etwas bequemere Sitzposition gefunden hatte, schlief ich vor Erschöpfung ein. Ich weiß nicht mehr, wie lange ich so in der Badewanne gesessen hatte, auf jeden Fall schmerzten meine Gelenke sehr, als ich durch das plötzliche helle Licht und das geräuschvolle Türöffnen von Elena unsanft geweckt wurde. Sie stand vor mir wie ich sie zuletzt gesehen hatte, breitbeinig und die Hände in die Hüften gestützt wie ein Cowboy. Meine Sinne kehrten schnell zurück und meine Lust ebenso. Jetzt würde ich gleich dran sein, dachte ich und kleiner Schwanz zuckte in seiner Hülle. „Na du geile bepisste Sau, was machen wir denn jetzt mit dir…?“, sagte sie in einem arroganten Tonfall. Sie spielte anscheinend immer noch ihre Rolle! Als Elena sich zu mir runterbeugte dachte ich, sie würde mich jetzt ganz losmachen. Aber sie öffnete nur das kleine Vorhängeschloss an der Hodenschelle und zog die Schwanzhülle ab.. Sofort richtete sich mein Schwanz auf und wurde so prall wie nie. Aber Elena warf gleich ein kleines Handtuch darüber und fing einfach nur an, meinen Schwanz durch den Stoff hindurch zu wichsen. „Nun spritz schon ab, ich bin müde!“, sagte sie überzeugend gelangweilt. Ich versuchte es zurückzuhalten, SO wollte ich nicht eigentlich nicht kommen, aber die aufgestaute Lust der letzten Stunden fand schnell ihre Erlösung. Nach wenigen Augenblicken schoss mein Saft aus mir heraus und verschwand irgendwo zwischen Handtuch und Badewanne. Zufrieden sah Elena mich an, gab mir lächelnd einen Kuss auf die Stirn und sagte: „Du wirst mich nie mehr ficken!“

Diese Worte trafen mich wie eine Faust im Magen, aber ich tröstete mich sofort mit dem Gedanken, dass dies ja nur ein Spiel gewesen war. Elena öffnete nur noch meine Handfesseln und gab mir dann den Schlüssel, damit ich mich ganz abketten konnte. Sie wartete nicht auf mich, sondern ging gleich wieder aus dem Bad. Ich befreite mich von dem Rest meiner Fesselung und der Haube und streckte mich zunächst einen Moment in alle Richtungen. Danach stellte ich die Wassertemperatur relativ heiß ein und spülte erst mal alle „Spielsachen“ ab, bevor ich mich selbst abduschte. Nachdem ich mich und alles andere abgetrocknet hatte, ging ich ins Schlafzimmer. Von Alexander war nichts mehr zu sehen. Elena lag mit etwas gespreizten Beinen in Rückenlage auf dem Bett und ich sah schon von weitem, dass sie tief und fest schlief. Ich deckte sie sanft zu und bemerkte dabei einen beachtlichen Strom einer weißlich glänzenden Flüssigkeit, der aus ihrer leicht geöffneten Lustspalte nach unten bis in ihre Po Ritze lief! So langsam bohrte sich nun der Gedanke in meinen Kopf, dass das vielleicht doch nicht nur ein einmaliges Spiel gewesen war. Aufgewühlt und erregt zugleich kuschelte ich mich zärtlich an sie, atmete ihren süßen Duft ein und schlief kurz darauf ein.

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