Point of no return

von Michael

 

Nachdem wir schon über 20 Jahre verheiratet waren wollten wir auch mal etwas „Neues“ ausprobieren. Der Wunsch ging irgendwie gleichzeitig von uns beiden aus, aber die anschließende Paarsuche war nicht besonders erfolgreich. Allerdings hatte sich auch ein einzelner interessanter Herr gemeldet, mit dem wir es für den Anfang mal versuchen wollten. Das Kennenlerngespräch hatte Elena allein in einem öffentlichen Café geführt, da ich zum einzig möglichen Zeitpunkt einen anderen Termin hatte. Danach hatte sie nur kurz erzählt, dass Alexander sie erotisch durchaus anspreche und ihrer Meinung nach gut geeignet sei. Ich war noch etwas unsicher, wie ich auf einen anderen Mann reagieren würde, aber seltsamerweise erregte mich der Gedanke auch irgendwie, Elena mit ihm „in Aktion“ zu sehen.

Am Samstagnachmittag fuhren wir dann endlich zu dem Hotel, das ihr Alexander genannt hatte. Wir hatten schon seit 4 Tagen keinen Sex mehr gehabt und Elena verhielt sich mir gegenüber ungewohnt dominant. Sie saß nun hinten im Auto, während ich sie chauffierte und wir sprachen nicht, so war es verabredet – das galt auch für das Treffen! Elena hatte den Schlüssel schon am Vormittag geholt, so dass wir von der Tiefgarage gleich nach oben fahren konnten. Das „Zimmer“ war sehr geräumig, mindestens 30 m². Elena schwebte durch den Raum und warf ihre Reisetasche auf das Bett. Ich hatte sie schon am Abend vorher perfekt rasiert und sie trug ihr Outfit bereits unter dem Mantel. Es war ein offenes Lederbustier aus dem ihre süßen Brüste vorn herausschauten. Dazu trug sie einen Strapshalter aus Leder, Netzstrümpfe und 13 cm hohe schwarze Riemchensandalen von Armani. Ihre Nägel waren knallrot lackiert und sie malte sich gerade die Lippen in derselben aufreizenden Farbe nach. Die Augen waren sehr dunkel geschminkt und die Wimpern sahen superlang aus. So stellte ich mir eine Edelprostituierte vor!

Wortlos holte sie einige Dinge aus der Tasche und legte sie vor mir hin. Ich hatte diese Sachen noch nie vorher gesehen.

„Soll ich das etwa anziehen?“ fragte ich irritiert. Elena nickte bestimmt und sah mich streng an. Da ich ihr völlig vertraute, stellte ich keine weiteren Fragen und zog mich aus. Zunächst nahm ich die schwarze Lederhaube und stülpte sie mir über den Kopf. Sie hatte nur Öffnungen für die Augen und den Mund sowie zwei kleine Ösen auf Nasenhöhe. Zügig verzurrte Elena die enge Verschnürung hinter meinem Kopf.. Dann legte sie mir ein breites Lederhalsband an, von dem auch ein breiter Riemen auf meinen Rücken baumelte. An diesem befestigte sie nun die passenden Handfesseln und schnallte darin meine Hände hinter meinem Rücken fest. Nachdem sie mir auch noch die passenden Fußfesseln angelegt hatte, zog sie mich hoch. Gleich nachdem ich stand holte sie noch etwas aus der Tasche, das ich nicht so richtig sehen konnte. Ich spürte, wie etwas schnell über meinen vor Aufregung immer noch schlaffen und kleinen Schwanz geschoben wurde und danach befestigte sie etwas an meinen Hoden. Erst nach einem metallischen „Klick“ wurde ich wieder richtig wach und sah nach unten.. Es war so eine Art Keuschheitsgürtel! Jetzt erst meldete sich mein Schwanz, aber es war zu spät, denn eine Ausdehnung wurde von der engen Hülle völlig verhindert. Elena zog noch eine stabile, etwa 1,5 Meter lange Stahlkette aus der Tasche, legte ein Ende um meinen Hals und verschloss die „Schlinge“ mit einem kleinen Vorhängeschloss. Dann führte sie mich langsam zu einer Seite des Raumes und befestigte das andere Ende der Kette genauso an dem Heizungsrohr. So hockte ich jetzt hilflos auf dem Boden, ca. 2 Meter vom – für mich unerreichbaren – Bett entfernt! Den kleinen Schlüsselbund warf Elena achtlos in eine Ecke, so als ob er nie mehr gebraucht würde…! Unsicher blickte ich zu meiner perfekt gestylten Frau auf, die sich so völlig anders verhielt als jemals zuvor! Gerade tippte sie etwas in ihr Handy ein, vermutlich eine SMS.

Nach etwa 5 Minuten klopfte es und sie öffnete die Tür. Alexander war sehr groß, fast 2 Meter. Er sah ein bisschen aus wie Pierce Brosnan, vor allem mit den vollen Haaren. Meine hatten sich leider schon ab dem 25. Lebensjahr so langsam verabschiedet. Elena stand in der Mitte des Raumes und wartete. Langsam ging Alexander zu ihr rüber, stellte sich vor sie und schaute auf sie herab. Dann drehte er sie wie eine Schaufensterpuppe und betrachtete und betastete sie von allen Seiten. „Zieh mich aus!“, sagte er bestimmt. Er hatte eine tiefe Stimme und eine ungeheuer autoritäre Ausstrahlung. Langsam öffnete Elena die Knöpfe seines Hemdes und zog es ihm vorsichtig aus. Er war braungebrannt, unbehaart, schlank und sehr muskulös. Dann ging sie vor ihm in die Knie und zog ihm Schuhe und Socken aus. Ohne ihre Position zu verändern öffnete sie jetzt die Gürtelschnalle, den Knopf und zog in Zeitlupe den Reißverschluss runter. Die Hose rutschte etwas nach unten und ich sah, dass er keinen Slip trug. Als Elena die Hose losließ, fiel sie bis auf den Boden und er stieg nach hinten aus der Hose aus. Jetzt erst konnte ich ihn deutlich sehen, denn bisher war er von Elenas Kopf verdeckt gewesen. Ich schluckte, dieser Typ hatte die größten Eier die ich jemals gesehen hatte, jedes fast so groß wie ein Tennisball! Auch der Schwanz war enorm, aber noch nicht voll entfaltet. Dagegen kam ich mir nun ziemlich mickrig vor, nicht nur wegen meines „Normalschwanzes“ im Format 15 x 4. Bei unserer Hochzeit hatte ich noch recht knackig ausgesehen, aber jetzt mit 40 hatte ich bei 1,77 Körpergröße mit 85 kg eindeutig zu viel Speck auf den Hüften. Alexander drehte den Kopf in meine Richtung und sah mich direkt an, während Elena ihren leicht geöffneten Mund seinem Schwanz näherte und sich lustvoll mit der Zunge über ihre Lippen fuhr. Doch Alexander drehte sich zur Seite und bewegte sich nun auf mich zu, mein Herz raste vor Aufregung! Nun stand er bereits so dicht vor mir, dass sein Schwanz genau vor meinem Gesicht schaukelte. Ich sah wie er sich langsam aufrichtete. Alexander nahm seinen wachsenden Schwanz in seine rechte Hand und drückte ihn leicht gegen meine Lippen. „Los, blas ihn mir steif!“

 

Ich gehorchte ohne zu zögern und öffnete meinen Mund soweit ich konnte. Ich spürte wie sich die Spitze langsam in meinen Mund hinein schob und ihn ausfüllte. Ich saugte vorsichtig an der prallen glatten Eichel und merkte wie sehr es mich erregte. War ich jetzt auch noch schwul geworden? Bisher war ich doch immer total auf Frauen fixiert gewesen! Ich hatte die Augen geschlossen und fühlte wie sich meine Kiefer immer mehr spannten. Plötzlich kündigte sich ein Krampf an. Ich zog schnell den Kopf zurück und klappte mit den Kiefern. Ich hörte sein tiefes kehliges Lachen, das war ihm sicher nicht zum ersten Mal passiert. Ich öffnete langsam die Augen. Sein Schwanz war riesig! Er stand leicht nach oben gerichtet und war ganz gerade und rund, nicht so „platt gedrückt“ wie die meisten anderen. Die Länge war im Verhältnis nicht so extrem, ich schätzte ihn auf etwa 22 cm. Aber die Dicke – unglaublich! Mindestens 8 cm an der Wurzel und er verjüngte sich nur unwesentlich zum Ende des Schaftes hin. Die Eichel war etwas länglich und bildete einen harmonischen Abschluss. Sie saß auf dem Schaft wie eine Raketenspitze, ragte aber nicht über den Rand hervor. Er war beschnitten und absolut glatt rasiert. Mein Kopf glühte und meine Lippen waren trocken, ich war so erregt wie noch nie und wartete gespannt, auf das was jetzt kommen würde.

Alexander drehte sich um, ging zu seiner Hose und holte ein Kondom heraus. Elena stand immer noch in der Mitte des Raumes und massierte ihre angeschwollene tropfnasse Muschi mit der ganzen Hand. Interessiert beobachtete sie Alexander dabei wie er versuchte, das Kondom über seinen gewaltigen Schwanz zu streifen. Es war sicher ein XXL-Kondom, aber trotzdem flutschte es noch zwei Mal von der Eichel ab, bis er es geschafft hatte. Alexander ging auf Elena zu, nahm ihre Arme und legte sie sich um den Hals, während er sich zu ihr nach unten beugte. Dann nahm er ihren Kopf in beide Hände und gab ihr einen langen Zungenkuss, den sie erst zögernd, aber dann immer williger erwiderte. Noch während er sie küsste griff er mit beiden Händen zwischen ihre Schenkel und drückte sie leicht auseinander. Ihre Lippen lösten sich voneinander und er schob seine Arme durch ihre geöffneten Beine hindurch und packte mit beiden Händen fest ihre Arschbacken. Mit einer Leichtigkeit die mich verblüffte hob er Elena hoch, bis die glänzende Öffnung ihrer Muschi genau über seinem unverändert steifen Superschwanz schwebte. Sie spreizte die Beide ganz weit und er dirigierte die Spitze in die Öffnung. Ich konnte mir nicht vorstellen wie dieses Ding in meine kleine Elena reinpassen sollte. Aber Alexander hatte viel Erfahrung und ging sehr behutsam vor. Nur mit der Spitze und ganz sanften Bewegungen weitete er ihre heiße Spalte bis auf den Durchmesser des Schaftes. Dann schob er sich bei jedem Stoß zentimeterweise tiefer hinein. Ich hörte an ihrem geilen Stöhnen dass sie es als äußerst lustvoll empfand und von ihrem ersten Höhepunkt nicht mehr allzu weit entfernt war. Jetzt hielt Alexander still und nun drückte Elena ihr Becken immer tiefer auf diesen dicken Pfahl, bis er schließlich völlig in ihr verschwand. Als sie spürte, dass sie ihn bis zum Anschlag aufgenommen hatte verstärkte sie ihre Fickbewegungen und explodierte kurze Zeit später in einem nicht enden wollenden Orgasmus. Dabei schrie sie ihre Lust so laut heraus wie noch niemals zuvor. An Alexanders Gesicht sah ich, dass er einen Orgasmus hatte, den er mit einem tiefen Stöhnen begleitete. Elenas Kopf sank erschöpft, aber anscheinend glücklich an Alexanders schweißnasse Brust. Sie steckte immer noch wie aufgespießt auf seinem Schwanz, der dadurch einen Teil der süßen Last übernahm.

Alexander ging rüber zum Bett und legte sie vorsichtig ab, ohne sich von ihr zu lösen. Erst dann zog er bedächtig seinen Schwanz aus ihrer dunkelrot glänzenden Muschi. Er hatte kaum an Stehvermögen verloren. Das Kondom war zur Hälfte nach unten gerutscht und in dem herunterhängenden Teil baumelte eine beachtliche Menge Saft. Während er das Kondom vorsichtig abstreifte kam er wieder auf mich zu. Ohne Kommentar hielt er die Öffnung an meinen Mund und das andere Ende hoch, so dass der Inhalt langsam in meinen Hals strömte. Ich schluckte brav alles herunter, auch den Rest, den er mit Daumen und Zeigefinger noch herausstreifte wie aus einer fast leeren Zahnpasta Tube. Den Geschmack empfand ich nicht als unangenehm, aber die schleimige Konsistenz war schon gewöhnungsbedürftig. Dann ging er zurück zu Elena und sie stürzte sich gierig auf seinen Schwanz, den sie dann von den Eiern bis zur Spitze sauber schleckte wie ein Kätzchen! Dabei wuchs er wieder zu seiner stattlichen Größe heran und Alexander drückte sie kräftig runter aufs Bett um schob sich gleichzeitig zwischen ihre Beine. Jetzt nahm er seinen stoßbereiten Schwanz in die Hand und massierte Elenas zuckende Muschi mit sanftem Druck – ohne Kondom. Aber Elena schob ihn sanft zurück und setzte sich im Bett auf. Sie hielt plötzlich wieder den kleinen Schlüsselbund zwischen den Fingern und klingelte lächelnd damit vor Alexanders Gesicht wie mit einem Glöckchen. Dann sagte sie mit cooler Stimme: „Bring ihn weg…!“

Alexander nahm den Schlüssel und stand sofort auf. Er öffnete das kleine Vorhängeschloss, mit dem ich an der Heizung festgemacht war, nahm das Ende der Kette und ging los in Richtung Bad. Ich sah verwundert rüber zu Elena, doch die hatte sich bereits auf den Bauch gedreht und schaukelte ihre High Heels in der Luft. Der Ruck in der Kette ließ mir keine Zeit mehr weiter über die neue Situation nachzudenken. Alexander zog mich halb hinter sich her und so rutschte ich ihm so gut ich konnte auf den Knien nach. Im Bad packte er mich kurzerhand wie ein Paket und hob mich in die enge Badewanne. Er setzte mich wieder auf den Knien ab und machte die Kette mit dem Schloss recht kurz an den Armaturen fest. Ich konnte mich kaum bewegen. Seine Schritte entfernten sich in Richtung Schlafzimmer. Ich blickte an mir herunter, mein Schwanz presste sich leicht schmerzend von innen an die Wandung seines „Gefängnisses“. Vorn an der Öffnung entdeckte ich ein paar Tröpfchen meines Saftes. Von draußen hörte ich jetzt Geräusche. Ich drehte meinen Kopf soweit ich konnte und sah, dass die Tür nur angelehnt war. Die Geräusche wurden lauter, es waren eindeutig Ficklaute! Ich versuchte mir vorzustellen, was dort gerade passierte und meine Phantasien erregten mich sehr. Ein paar Mal glaubte ich einen Orgasmus von Elena herauszuhören. Ich verhielt mich absolut still.

Nach etwa 2 Stunden kamen sie beide ins Bad. Sie gingen zielstrebig um die Badewanne herum und stellten sich an der Seite vor mich, wo ich hinschaute. Sie grinsten beide und es war offensichtlich, dass sie etwas vorhatten. Alexander stellte sich hinter Elena, fasste unter ihre Schenkel und hob sie hoch vor seine Brust. Sie spreizte die Beine und unter ihrer Muschi schaute der halbsteife Schwanz von Alexander hervor. Er hält sie so, wie man ein kleines Kind zum Pipimachen abhält, dachte ich noch und im selben Moment sprudelte es schon aus ihr heraus und ihr Natursekt bespritzte mich von oben bis unten. Dabei bekam der unter ihr hängende Schwanz von Alexander auch ein paar Tropfen ab und die animierten ihn scheinbar dazu, es ihr gleich zu tun. Noch bevor Elena ihre Dusche beendet hatte traf mich Alexanders heißer Strahl mitten ins Gesicht und sein Champagner lief ebenfalls an mir herunter. Alexander stellte Elena wieder auf ihre Füße und sie schnappte sich ein Handtuch, um die paar Spritzer, die sie abbekommen hatte, wegzuwischen. Dabei stand sie etwas breitbeinig und ging leicht in der Hocke. Mit den hohen Schuhen und den Netzstrümpfen sah sie absolut geil aus. Andere „Kleidungsstücke“ trug sie nicht mehr! Sie gab das Handtuch an Alexander weiter und ging wieder raus, ohne sich noch einmal nach mir umzublicken. Ich hatte eigentlich erwartet jetzt irgendwann befreit zu werden um mitmachen zu dürfen. Aber andererseits gefiel mir dieses Spiel auch so immer noch – ich wunderte mich über mich selbst!

Als Alexander das Bad verließ löschte er das Licht und schloss die schwere Tür. Ich saß nun vollgepisst und in völliger Dunkelheit in der Badewanne. Ich versuchte den Wasserhahn zu erreichen, aber mit den auf den Rücken geschnallten Händen war das ein aussichtsloses Unterfangen. Ich fand mich allmählich mit meiner Situation ab in der Hoffnung, dass es nicht mehr allzu lange dauern könnte. Von draußen drangen keine Geräusche mehr durch bis ins Bad. Nachdem ich eine etwas bequemere Sitzposition gefunden hatte, schlief ich vor Erschöpfung ein. Ich weiß nicht mehr, wie lange ich so in der Badewanne gesessen hatte, auf jeden Fall schmerzten meine Gelenke sehr, als ich durch das plötzliche helle Licht und das geräuschvolle Türöffnen von Elena unsanft geweckt wurde. Sie stand vor mir wie ich sie zuletzt gesehen hatte, breitbeinig und die Hände in die Hüften gestützt wie ein Cowboy. Meine Sinne kehrten schnell zurück und meine Lust ebenso. Jetzt würde ich gleich dran sein, dachte ich und kleiner Schwanz zuckte in seiner Hülle. „Na du geile bepisste Sau, was machen wir denn jetzt mit dir…?“, sagte sie in einem arroganten Tonfall. Sie spielte anscheinend immer noch ihre Rolle! Als Elena sich zu mir runterbeugte dachte ich, sie würde mich jetzt ganz losmachen. Aber sie öffnete nur das kleine Vorhängeschloss an der Hodenschelle und zog die Schwanzhülle ab.. Sofort richtete sich mein Schwanz auf und wurde so prall wie nie. Aber Elena warf gleich ein kleines Handtuch darüber und fing einfach nur an, meinen Schwanz durch den Stoff hindurch zu wichsen. „Nun spritz schon ab, ich bin müde!“, sagte sie überzeugend gelangweilt. Ich versuchte es zurückzuhalten, SO wollte ich nicht eigentlich nicht kommen, aber die aufgestaute Lust der letzten Stunden fand schnell ihre Erlösung. Nach wenigen Augenblicken schoss mein Saft aus mir heraus und verschwand irgendwo zwischen Handtuch und Badewanne. Zufrieden sah Elena mich an, gab mir lächelnd einen Kuss auf die Stirn und sagte: „Du wirst mich nie mehr ficken!“

Diese Worte trafen mich wie eine Faust im Magen, aber ich tröstete mich sofort mit dem Gedanken, dass dies ja nur ein Spiel gewesen war. Elena öffnete nur noch meine Handfesseln und gab mir dann den Schlüssel, damit ich mich ganz abketten konnte. Sie wartete nicht auf mich, sondern ging gleich wieder aus dem Bad. Ich befreite mich von dem Rest meiner Fesselung und der Haube und streckte mich zunächst einen Moment in alle Richtungen. Danach stellte ich die Wassertemperatur relativ heiß ein und spülte erst mal alle „Spielsachen“ ab, bevor ich mich selbst abduschte. Nachdem ich mich und alles andere abgetrocknet hatte, ging ich ins Schlafzimmer. Von Alexander war nichts mehr zu sehen. Elena lag mit etwas gespreizten Beinen in Rückenlage auf dem Bett und ich sah schon von weitem, dass sie tief und fest schlief. Ich deckte sie sanft zu und bemerkte dabei einen beachtlichen Strom einer weißlich glänzenden Flüssigkeit, der aus ihrer leicht geöffneten Lustspalte nach unten bis in ihre Po Ritze lief! So langsam bohrte sich nun der Gedanke in meinen Kopf, dass das vielleicht doch nicht nur ein einmaliges Spiel gewesen war. Aufgewühlt und erregt zugleich kuschelte ich mich zärtlich an sie, atmete ihren süßen Duft ein und schlief kurz darauf ein.

Klaus und Loana

von Ebbe

 

Ich heiße Klaus Weber, bin im Mai 1975 in Augsburg geboren und wohne zurzeit, mit meiner Ehefrau Loana und unserer Tochter Kim, in Dortmund. Meine Frau ist zur Hälfte Inhaberin einer Ladenkette mit ca. 50 Geschäften in ganz Deutschland, und führt die Firma gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner Leonhard Bergh von der Zentrale im Stadtzentrum aus.

 

Die Geschichte die ich hier erzählen will, oder muss, begann eigentlich bereits mit unserem Kennenlernen. Ich war damals als Großhandelskaufmann bei einem Elektrogroßhandelsunternehmen tätig und wohnte in einem kleinen Dorf in der Nähe von Augsburg. Es war Ende August als unser alljährliches Schützenfest stattfand, was für mich immer mit sehr viel Arbeit verbunden war, denn zu dieser Zeit war ich als Schriftführer im Schützenverein engagiert. Ich war mit meinen 24 Jahren sicher etwas zurückhaltender als die meisten meiner Altersgenossen, die sich mit Weiber aufreißen und saufen beschäftigten. Ich war noch Jungfrau und mit meiner etwas fülligen Figur auch nicht unbedingt der Frauentyp. Meine Freunde hatte ich im Schützenverein gefunden, ich hatte eine kleine Wohnung und einen guten Job und so fehlte es mir eigentlich an nichts.

 

Am Samstagabend war wieder mal die Hölle los, es war sehr warm und auf dem Fest wurde getanzt und gegrölt und, natürlich, gesoffen. Es war bereits weit nach Mitternacht als mir ein junges Mädchen auffiel, sie kam alleine ins Festzelt, schaute sich kurz um und ging zur Tanzfläche. Sie sah sehr jung aus, ich schätzte sie so auf 15 oder 16 Jahre und hatte einen etwas asiatischen Touch und wunderschöne grüne Augen. Sie war recht groß, ca. 1,75m, sehr schlank und trug ein weißes T-Shirt und einen grünen, gefährlich kurzen, Minirock. Unter dem Shirt sah man einen weißen BH der versuchte die recht großen Brüste zu bändigen.

 

Ich weiß nicht was mit mir los war, mir wurde heiß und kalt und ich hatte nur noch einen Gedanken: Wie lerne ich dieses Mädchen kennen? Wie gesagt ich war eher der schüchterne Typ und kannte mich nicht so mit Anmachsprüchen aus und ein großer Tänzer war ich auch nicht und so stand ich zunächst mal an der Theke, wahrscheinlich mit offenem Mund, und starrte zur Tanzfläche.

 

Ihre Anwesenheit wurde natürlich auch von den anderen Männern wahrgenommen und so wurde sie gleich angetanzt und angebaggert. Ich hätte mich dafür schlagen können, dass ich nie einen Tanzkurs besucht habe. Es gefiel ihr und sie genoss die Aufmerksamkeit und das Bemühen der Männer. Es gab mir einen Stich ins Herz als ich sah wie sie immer heftiger mit den einzelnen Männern am Flirten war. Ich drehte mich um und schaute hinter der Theke nach dem rechten und ob ich irgendwo was helfen konnte, füllte Getränke auf und wusch Gläser.

 

„Kann ich bei dir was zu trinken bestellen“, hörte ich eine Frauenstimme.

 

„Ja klar“, sagte ich und schaute meiner Traumfrau direkt in die grünen Augen. Ich konnte mich nicht rühren, geschweige denn fragen was sie möchte. Ich war einfach nur hingerissen und starrte sie an.

 

„Eine Flasche Sekt und“, dabei drehte sie sich um und zählte die Jungs die ihr gefolgt waren, „fünf Gläser, oder trinkst du auch mit?“

 

„Äh gerne, gibt es einen besonderen Anlass?“

 

„Ich habe heute Geburtstag und werde 18, das ist doch ein Grund zu feiern, oder nicht?“

 

Ich öffnete eine Flasche Sekt und stellte sie mit den sechs Gläsern auf einen Bistrotisch.

 

„Na wenn das so ist, geht die Flasche natürlich auf mich“, sagte ich und reichte ihr die Hand.

 

„Alles Gute zu deinem Geburtstag“ sagte ich und küsste sie dann auf beide Wangen „Wie heißt du denn?“

„Loana“, sagte sie, „Prost Jungs“.

 

Einer der anderen hatte in der Zwischenzeit die Gläser vollgefüllt und wir stießen mit Loana an.

 

Ich versuchte mich mit Loana zu unterhalten aber immer wieder wurden wir von jemandem unterbrochen und so kam nicht wirklich eine Unterhaltung zustande. Ich erfuhr aber noch, dass sie mit ihren Eltern hier in der Gegend Urlaub machte und beschlossen hatte, ihren Geburtstag hier zu begießen, als sie vom Schützenfest erfahren hatte. Es war nun schon halb drei und Loana meinte, sie müsse jetzt dann aufbrechen, denn bis zum Hotel hätte sie noch eine gute halbe Stunde Fußmarsch vor sich. Das war meine Chance.

 

„Ich habe ein Auto dabei und außer dem Glas Sekt eben auch nichts getrunken, ich fahre dich gerne nach Hause“, bot ich mich an.

 

„Das wäre super“, strahlte sie mich an, dass mein Herz einen Sprung tat.

 

Auf der Heimfahrt unterhielten wir uns toll. Ich erfuhr, dass sie in Stuttgart wohnt und im Frühjahr Abitur macht. Wir tauschten unsere Telefonnummern aus und ich verabschiedeten sie mit zwei Küsschen auf ihre Wangen.

 

Ich fuhr nach Hause und war total aufgewühlt, sowas hab ich noch nie erlebt. Ich war voll verliebt und konnte die ganze Nacht fast nicht schlafen.

 

Natürlich suchte ich den Kontakt zu ihr und so entwickelte sich eine Freundschaft, ich holte sie ab und zu ab und wir gingen zusammen weg, Essen, Kino, Baggersee, sie übernachtete auch ab und zu bei mir, ohne dass in sexueller Hinsicht etwas gelaufen wäre. Zunächst war das auch ok für mich, aber mit der Zeit wurde die Sehnsucht nach Zärtlichkeit immer größer.

 

Sie wies mich aber ab und sagte ernst: „Klaus, ich mag dich wirklich sehr, ehrlich. Aber ich habe auch meine Vorstellungen wie der Mann aussieht mit dem ich Sex haben will. Er soll schlank und durchtrainiert sein, ich wünsche mir einen sportlichen Typen fürs Bett. Bitte versteh mich nicht falsch, du bist so ein richtiger Kuschelbär an den man sich anlehnen kann und das ist auch schön. Sei nicht traurig, vielleicht ändere ich meine Ansicht ja irgendwann.“

 

Das hatte gesessen, ich war tief deprimiert. Ich dachte wir wären ein Paar und jetzt das! Wie konnte ich auch denken, dass eine solche Traumfrau auf einen Typen wie mich steht? Was sollte jetzt werden? Ich grübelte einige schlaflose Nächte durch, bis ich zu einem Entschluss kam. Wenn sie einen sportlichen, durchtrainierten Typen wollte, dann sollte sie ihn bekommen. Ich meldete mich in einem Fitnesscenter an und trainierte wie ein Besessener. Es war inzwischen Winter geworden und so sah Loana bei unseren Treffen die Veränderung die, viel zu langsam wie ich fand, mit meinem Körper stattfand, aufgrund der dicken und weiten Kleidung nicht. Nur manchmal kam die Frage: „Sag mal, hast du abgenommen?“

 

Ich wich dann immer aus und wechselte das Thema, ich wollte ihr nicht sagen, dass ich für sie ins Studio gehe und Diät mache.

 

An meinem Geburtstag, dem 23.Februar, holte ich Loana ab, um mit ihr richtig toll essen zu gehen. Ich trug einen dunklen Anzug, den ich mir neu gekauft hatte und ein hellblaues Hemd.

 

„Du siehst gut aus“, sagte ich zu mir selbst als ich vor dem Spiegel stand, trug etwas HUGO von Boss auf und machte mich auf den Weg.

Loana war schon fertig als ich in Stuttgart ankam, sie trug das kleine Schwarze gepaart mit bordeauxroten Pumps. Sie sah hinreißend aus.

Ich hatte einen Tisch in einem sehr guten und teuren Restaurant in Augsburg reserviert und wir tafelten fürstlich. Loana schaute mich den ganzen Abend schon so seltsam an, dann fragte sie: „Sag mal Klaus, hast du heimlich trainiert? Du hast ja einen Body, da wird mir ja ganz anders.“

 

„Du stehst doch auf sportliche Männer und ich stehe auf dich, da musste ich doch was tun.“

 

Ich hatte sicher 15 Kilo abgenommen und durch mein tägliches Training auch ganz schön Muskeln zugelegt, in meinem neuen Hemd kam das gut zur Geltung, da es sehr eng geschnitten war.

 

Loana lehnte sich über den Tisch zu mir und sagte ganz leise: „Dann hast du das nur für mich gemacht?“ Ohne ein Antwort abzuwarten küsste sie mich zum ersten Mal richtig. Ich konnte gar nicht genug kriegen und so knutschten wir wie die verrückten bis der Ober kam und sagte, dass wir uns bitte etwas zurücknehmen sollen.

 

Wir machten uns dann auf um in einer Cocktailbar noch einen Drink zu nehmen. Loana fragte mich, ob ich nicht mehr fahren wolle, weil ich doch schon zwei Gläser Wein getrunken hatte. Ich sagte ihr, dass ich heute in keinem Auto mehr sitzen werde.

 

In der Bar tranken wir einen Cocktail und schmusten miteinander was das Zeug hielt. Ich bemerkte wie sich ihre Brustwarzen aufstellten und durch den BH drückten, es gefiel ihr also auch. Ich streichelte ihre Beine und ab und zu ganz leicht ihren Busen an den Seiten.

 

„Wie willst du denn nach Hause kommen?“ fragte sie mich, als ich uns noch zwei der leckeren Getränke bestellte.

 

„Diese Bar gehört zu einem der besten Hotels der Stadt und hier werden wir auch die Nacht verbringen, wenn du nichts dagegen hast.“

 

„Sie umarmte mich und flüsterte: „Ich liebe dich.“

 

Ich war im siebten Himmel.

 

Es war halb zwei als wir unser Zimmer betraten, eng umschlungen und fummelnd waren wir durch den langen Gang des Hotels gegangen und nun standen wir in Zimmer 214 und küssten uns. Loana zog mir den Mantel aus, dann das Jackett und dann knöpfte sie mir das Hemd auf. Mit heißen Küssen bedeckte sie meine Brust und wanderte dann nach unten. Sie öffnete den Gürtel und den Knopf und zog dann mit ihren Zähnen den Reißverschluss nach unten. Dann streifte sie meine Hose nach unten und ich stieg aus den Hosenbeinen, worauf sie mir die Socken entfernte und unendlich langsam meinen Slip nach unten zog. Nun stand ich nackt vor ihr und wollte sie auch entblättern, aber sie stieß mich rückwärts aufs Bett und begann sich langsam und frivol auszuziehen. Zunächst den Mantel, den sie langsam über ihre nackten Schultern gleiten ließ, dann schob sie Millimeter um Millimeter den Saum ihres Kleides nach oben, entblößte einen roten Spitzentanga und drehte sich dann um. Sie zog das Kleid über den Kopf und drehte sich wieder zu mir. Ich hatte sie ja auch schon im Bikini gesehen, aber dieses rote Spitzenensemble war Erotik pur, langsam, ganz langsam nahm sie ihre Hände nach hinten um den Verschluss des BHs zu öffnen, sie nahm die Hände wieder nach vorne und kreuzte ihre Arme vor ihrem Busen und warf mir den BH zu. Dann wanderte eine Hand nach unten und hakte sich in den Saum des winzigen Höschens, langsam ließ sie die andere Hand nach unten gleiten und gab den Blick auf ihre Brüste frei. Wieder drehte sie sich um und streifte das Höschen langsam nach unten während sie sich bückte. Dann drehte sie sich zu mir um und sah auf meinen, zum Bersten geschwollenen, Penis.

 

„Es hat dir gefallen, wie ich sehe.“

 

Die schwarzen Schamhaare waren in der Bikinizone fein säuberlich entfernt, bedeckten aber ihren Schoß wie ein dichter Teppich. Sie kam zu mir und legte sich neben mich aufs Bett.

 

„Loana“, sagte ich leise zu ihr „ich habe noch nie mit einer Frau geschlafen, „und kam mir furchtbar blöd vor dabei.

 

„Das macht nichts, im Gegenteil ich finde es sehr schön deine erste und einzige zu sein.

 

Wir streichelten uns sehr zart und ich musste mich furchtbar zusammennehmen um nicht einfach abzuspritzen so aufgegeilt war ich, aber ich war auch nervös und hatte Angst etwas falsch zu machen und meine Traumfrau zu enttäuschen. Dann drehte ich mich langsam auf sie und führte meinen steinharten Schwanz an ihre Muschi, sie öffnete mit ihren Fingern den Eingang zum Paradies und führte dann mit der anderen Hand ganz langsam meinen Schwanz ein. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Als ich ganz eingedrungen war blieb ich ganz ruhig liegen weil ich Angst hatte bei der geringsten Bewegung anzuspritzen.

 

„Und jetzt fick mich“, flüsterte mir Loana ins Ohr, „mach´s mir hart, gib ihn mir.“

 

Und ich legte los wie ein besessener und jagte meinen Speer wie verrückt in ihre heiße Höhle und sah ihr dabei in ihre grünen Augen, sie hatte einen starren Blick und fing an zu zucken und zu zittern und da kam es mir auch schon mit Gewalt, viel intensiver als wenn ich es mir selbst besorgte. Ich dachte es hört gar nicht mehr auf. Als ich langsam wieder runterkam spürte ich, dass Loana noch immer unter mir zuckte und bekam schon Angst sie verletzt zu haben, da öffnete sie Ihre Augen und lächelte mich glücklich an.

 

„Wow, das war stark“, sagte sie nur und schloss ihre Augen wieder.

 

Wir streichelten uns noch eine ganze Zeit bis ich irgendwie eingeschlafen bin, ich weiß nicht mehr wie ich von ihr runter und aus ihr raus kam. Ich erwachte als Loana mich küsste und sagte: „Los auf geht’s zur nächsten Runde.“

 

Erst jetzt bemerkte ich dass sie meinen, bereits harten, Schwanz in der Hand hatte und massierte. Meine Hände wanderten zu ihr und fingen an mit ihren wunderschönen Brüsten zu spielen. Ich dachte für mich: „Davon hast du immer geträumt, so geweckt zu werden und jetzt ist es echtes warmes weiches Fleisch, das dich begehrt.“

 

Ich drehte mich um und begann Loana Schoss zu küssen, sie schmeckte süß und war schon, oder noch, sehr feucht. Ich ließ meine Zunge durch ihre Schamlippen gleiten und stieß kurz in ihre Muschi um dann mit der Zungenspitze gegen ihren Kitzler zu stoßen. Sie zuckte und stöhnte laut auf. Dann spürte ich wie sie meine Eichel küsste, ganz sachte und dann stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz und nahm ihn fast ganz in ihren heißen Schlund auf. Ich verstärkte meine Bemühungen und konzentrierte mich mehr auf ihren Kitzler, sie reagierte sofort mit unkontrolliertem Zucken, dann merkte ich wie sie mich aufsaugte und immer schneller an meinem Schaft auf- und abfuhr. Es war ein richtiger Wettkampf wer denn wohl den anderen schneller am Ziel hat. Ich wurde Sieger, Loana stöhnte laut auf, schrie dann ihren Orgasmus hinaus. Sie zuckte, versteifte sich dann total, fing wieder an zu zucken und stöhnte laut. Es dauert einen Moment bis sie wieder zu sich kam und sich dann wieder über meinen Schwanz beugte und ihn langsam in den Mund nahm. Dabei umspielte ihre Zunge meine Eichel, es war herrlich. Sie bearbeitete mit ihrer Hand zusätzlich meinen Schaft und ich spürte wie der Druck zunahm und stöhnte: „Mir kommt´s gleich, oh ja Achtung, jetzt ooohhh.“

 

Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und wichste ihn weiter, ich spritzte in hohem Bogen auf meinen Bauch und in ihre Haare. Ich war im Himmel angelangt, schöner ging nicht mehr, oder doch?

 

Als wir wieder klare Gedanken fassen konnten, nahm ich das Telefon und bestellte unser Frühstück aufs Zimmer. Loana ging als erste unter die Dusche, dann machte ich mich frisch. Als ich gerade fertig war, hörte ich noch: „Danke und einen schönen Tag noch.“

 

Der Zimmerservice hatte das Frühstück gebracht, ich ging aus der Dusche raus und schaute entsetzt auf Loana. Sie saß am Frühstückstisch, bekleidet mit einem Handtuch, das sie sich um die Hüften gebunden hatte.

 

„Hast du so das Frühstück entgegengenommen?“

 

„Na und, glaubst du der hat noch nie ’ne nackte Frau gesehen? Oder bin ich so hässlich dass ich mich nicht zeigen kann?“

 

Mich durchzuckte ein Blitz der Eifersucht und ich wusste nicht wie ich nun reagieren sollte.

 

„Du bist wunderschön und das weißt du auch, aber ich dachte dein nackter Körper sei mir vorbehalten und nicht für jeden.“

 

„Aber mein Schatz du wirst doch nicht eifersüchtig sein, dafür hast du doch überhaupt keinen Grund. Er hat ganz schön dumm geschaut als ich dem jungen Mann so geöffnet habe, aber er war total korrekt auch wenn es ihm schwer fiel seinen Blick von meinem Busen zu lösen.“

 

An ihr war der Vorfall auch nicht spurlos vorbeigegangen, ihre Nippel standen wie kleine Türmchen von ihrem Busen ab und sie hatte auch eine leichte Röte im Gesicht, was ihre Erregung deutlich zeigte. Ich beließ es dabei, denn ich wollte diesen tollen Geburtstag nicht verderben und ihre gute Laune durch einen Streit gefährden. Wir verbrachten noch einen gemütlichen Tag und dann brachte ich sie wieder nach Hause, da ich am nächsten Tag wieder arbeiten und Loana zur Schule musste.

 

Unsere Beziehung entwickelte sich super und wir heirateten am 23. August 2003 in Augsburg und wohnten auch dort. Loana hatte nach dem Abi eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau gemacht und wurde kurz nach dem Abschluss, übrigens als beste ihres Jahrgangs, zur Filialleiterin befördert. Ihr Vorgesetzter, Herr Bergh, war völlig angetan von Loana und förderte sie wo es nur ging.

 

Am Neujahrsmorgen 2005, Punkt 0 Uhr teilte mir meine Frau mit, dass wir Nachwuchs bekommen würden. Ich umarmte Loana und die Welt, mein Glück war perfekt.

 

Anfang März 2005 kam dann die Nachricht, dass es der Firma, in der ich tätig war, nicht so gut ginge und wohl einige Entlassungen unausweichlich sind. Wie in solchen Fällen üblich gingen die wildesten Gerüchte um und die Unsicherheit war groß. Etwa zur gleichen Zeit erklärte der Vorgesetzte meiner Frau, dass er die Firma verlassen und sich selbstständig machen würde und bot Loana an, sich bei ihm zu beteiligen, weil er sie als Mitarbeiterin sehr schätzte. Loana hatte einiges auf der hohen Kante und so war der Gedanke verlockend. Allerdings müsste sie nach Dortmund umziehen, da dort der Firmensitz ist. An einem verregneten Abend im Juni setzten wir uns zusammen um die Situation in Ruhe zu besprechen.

 

Loana wollte den Schritt unbedingt wagen, sie vertraute Herrn Bergh voll und ganz und sagte mir, dass sie eine solche Chance wahrscheinlich nie mehr in ihrem Leben bekäme. Ich gab zu bedenken, dass sie schwanger sei und mit einem kleinen Baby ein solcher Schritt sehr schwierig sei.

 

Darauf sagte sie: “ Liebling, bei euch in der Firma geht es doch auch bergab und wenn du dann die Erziehung übernimmst, wäre das doch die ideale Lösung.“

 

Was hätte ich antworten sollen? Dass ich als Mann sowas nicht möchte, dass ich die Familie ernähren wollte, dass ich nicht umziehen möchte? Ich wollte doch, dass es ihr gut geht.

 

„Liebling, du weißt ich würde alles tun, damit du glücklich bist, aber das ist schon ein riesiger Schritt, denke auch an die Risiken.“

 

„Schatz, die Risiken sind überschaubar. Wir übernehmen eine bestehende und funktionierende Ladenkette, deren Inhaber verstorben ist und sein einziger Sohn keinen Bock hat, die Firma weiterzuführen. Es geht nur noch um den Preis, aber selbst das ist kein Problem, da wir großzügig geplant haben. Ich weiß, dass es dir schwer fällt deine Heimat zu verlassen, aber wenn du meinetwegen über deinen Schatten springen würdest, wäre ich dir ewig dankbar.“

 

„Nun ja bei uns im Betrieb wird wohl jede zweite Stelle wegfallen und alle die freiwillig gehen, werden großzügig abgefunden. Das ist immer noch billiger als ein aufwändiger Sozialplan, von daher würde es schon passen.“

 

„Na siehst du mein Schatz, ich liebe dich so sehr. Du bist der beste Mann der Welt“, jubelte sie und sprang mir um den Hals.

 

„In welchem Umfang willst du dich denn an der Firma von Herrn Bergh beteiligen?“

 

„Er wollte mir 25% anbieten, ich habe ihm aber gesagt dass ich mich gerne zur Hälfte beteiligen würde und ich hoffe, er ist damit einverstanden. Am kommenden Samstag wollten wir darüber verhandeln, es wäre schön, wenn du dabei wärst.“

 

„Natürlich komme ich mit, und um welche Summen wird da verhandelt?“

 

„Es wird natürlich eine GmbH gegründet und das Stammkapital wird so um die 200.000 Euro betragen, die Läden werden finanziert. Insgesamt ist es schon eine Größenordnung von einigen Millionen, aber keine Sorge. Es sind ja auch Gegenwerte in Form von Immobilien da.“

 

Ich schluckte, das sind vielleicht Zahlen, aber ich hatte das Gefühl, dass Loana genau wusste, auf was sie sich einlässt. Sie wirkte so sicher und selbstbewusst, ich bewunderte sie insgeheim dafür.

 

Wir hatten, oder besser Loana hatte, beschlossen bereits am Freitag nach Dortmund zu fahren und übers Wochenende zu bleiben. Sie wollte sich Starlight Express in Bochum ansehen und so nahmen wir uns ein Zimmer in einem netten Hotel in Dortmund.

 

Wir kamen um 20 Uhr an und bezogen das Zimmer, der Einfachheit halber wollten wir im Restaurant des Hotels zu Abend essen. Ich hatte mir natürlich zwei Anzüge mitgenommen und sah darin auch recht gut aus. Loana aber hatte sich herausgeputzt wie für den Opernball oder so. Ein schwarzes, knielanges und rückenfreies Kleid, das an der Seite raffiniert geschlitzt war, so dass man bei bestimmten Bewegungen den Spitzenrand ihrer halterlosen Strümpfe sah. Der Ausschnitt reichte fast bis zum Bauchnabel. Dazu, bestimmt 10 cm hohe, Pumps die mit einzelnen glitzernden Steinen besetzt waren.

 

„Gefällt dir das Kleid nicht, oder warum starrst du mich so an?“

 

„Doch doch, es gefällt mir sogar sehr, ich wusste gar nicht, dass du sowas besitzt. Es ist sehr, ähm… sexy. Du trägst gar keinen BH.“

 

„Kann ich doch auch nicht mein Schatz, den würde ja jeder sehen. Außerdem bin ich stolz auf meinen Busen und dir gefällt er ja auch, oder?“

 

Ihre Nippel hatten sich aufgestellt und stachen durch das dünne Material, es sah einfach geil aus. Ich konnte nur nicken, natürlich gefiel mir ihr Busen. Aber dass sie so in der Öffentlichkeit rumlaufen wollte?

 

„Und außerdem muss man als Geschäftsfrau auch ein bisschen mit seinen Reizen spielen,“ grinste sie mich an und bewegte ihre Schultern hin und her, was ihre Brüste unter dem dünnen Kleid zum Schwingen brachte und ich dachte sie müssten jeden Moment aus dem Kleid hüpfen.

 

„Willst du wirklich so zum Essen gehen?“

 

„Natürlich, ich muss mich doch auch daran gewöhnen so rumzulaufen, bei gewissen Anlässen wird das einfach erwartet und zudem macht es, wie gesagt, viele Verhandlungen leichter. Komm schon, lass uns runter gehen.“

 

Das Restaurant war gut besucht und wir hatten Glück überhaupt einen freien Tisch für uns alleine zu bekommen. Meine Frau machte Eindruck, ich sah einige Blicke von Männern und Frauen die ihr folgten. Ich muss sagen, es gefiel mir, ich war mächtig stolz auf Loana. Wir bestellten uns einen Aperitif und stießen miteinander an: „Viel Erfolg, Liebling. Ich werde alles tun um dich zu unterstützen.“

 

„Danke mein Schatz, ich liebe dich. Du bist der beste Mann, den man sich wünschen kann.“

 

Als der Kellner kam um die Bestellung aufzunehmen bemerkte ich wie er Loana von oben in den Ausschnitt schaute und ich merkte zum ersten Mal, dass es mich erregt, wenn andere Männer meine Frau begehren. Es störte mich auch gar nicht mehr, dass Loana so sexy angezogen war, im Gegenteil, es begann mir zu gefallen.

 

Wir tranken zum Essen einen schweren Rotwein und als der Kellner uns die Rechnung brachte und fragte, ob wir einen Grappa mögen, sagten wir auch nicht nein. So waren wir schon ein wenig angeheitert und auch noch gar nicht müde und so entschlossen wir uns, in der Hotelbar noch einen Drink zu nehmen. Die Bar war sehr geschmackvoll eingerichtet mit Ledersesseln, die locker um die Tische verteilt waren, einer Tanzfläche und einer großen Theke mit Barhockern. Das Licht war gedämpft, aber nicht zu dunkel und es lief aktuelle Musik in angenehmer Lautstärke.

 

Da kein Tisch frei war, stellten wir uns an die Bar und bestellten für Loana einen Caipirinha und für mich einen Cuba libre. Wir unterhielten uns über den morgigen Termin und unsere Zukunft, eigentlich mehr um Loanas Zukunft.

 

„Liebling, lass uns tanzen“, sagte sie unvermittelt.

 

„Och Schatz, du weißt doch, dass ich nicht der große Tänzer bin.“

 

„Ach komm schon, du sagst doch immer, du tust alles damit ich glücklich bin.“

 

Ich war überredet und versuchte mein bestes, aber nach drei Liedern ließen wir es dann lieber bleiben und kehrten an unseren Platz zurück. Der war jedoch inzwischen von zwei jungen Männern und einer Frau besetzt.

 

„Oh Entschuldigung, haben wir ihnen die Plätze weggenommen?“ fragte der eine, als er uns sah.

 

„Wenn wir zusammenrücken, haben wir sicher alle Platz“, meinte er und rückte etwas näher an die Frau und der dritte im Bunde stellte sich vor die beiden, so dass wir etwas Platz an der Theke hatten.

 

Irgendwie kamen wir mit den jungen Leuten ins Gespräch und sie erzählten uns, dass sie aus Berlin kommen und für ein Vorstellungsgespräch bei einer großen Versicherung hier in Dortmund sind. Wir nahmen noch einige Drinks und die Stimmung wurde immer lockerer und die junge Frau wurde abwechselnd von den Männern zum Tanz aufgefordert und schließlich wurde Loana gefragt, ob sie nicht tanzen möchte.

 

„Doch schon, aber mein Mann tanzt nicht so gerne“, antwortete sie.

 

„Na dann lassen sie uns doch ein Tänzchen wagen, sie haben doch nichts dagegen, dass ich ihre Frau kurz entführe?“

 

Ich bekam einen Stich ins Herz, wollte sagen: „Doch, denn das ist meine Frau und mit der tanze nur ich.“ Sagte aber nur:“ natürlich nicht, wenn du magst Liebes.“

 

So stand ich allein an der Bar und versuchte Loana und den jungen Mann zu beobachten, ohne dass es auffiel. Die Musik war recht flott und so tanzten sie getrennt voneinander. Die Tanzfläche war nicht sehr voll und so konnte ich die Tänzer gut beobachten, der andere Mann baggerte ganz schön an der jungen Frau rum. Er tanzte um sie herum und berührte sie immer wieder leicht an den Hüften, am Po und auch ab und zu am Busen. Ihr schien das nichts auszumachen, ich hatte eher den Eindruck, es würde ihr gefallen. Kurz dachte ich, wie wohl Loana reagieren würde, wenn ihr Tanzpartner sie so anmachen würden und spürte dabei eine leichte Erektion in meiner Hose. Ich erschrak ein wenig über mich selbst und versuchte an etwas anderes zu denken. Dann kamen die Tänzer auch schon zurück und ich sah wie Loanas Dekolleté vom Schwitzen feucht glänzte. Auch dem zweiten Mann war das nicht verborgen geblieben, er starrte unverhohlen in Loanas Ausschnitt.

 

„Jetzt darf ich unsere neue Freundin aber auch aufs Parkett führen“, sagte der zweite Mann und zog Loana mit sich auf die Tanzfläche und auch die anderen beiden gingen wieder tanzen. Ich war gespannt, ob er Loana auch so anbaggern würde, oder hoffte ich es sogar?

 

Die Musik war jetzt langsamer und es wurde zusammen getanzt. Ich bemerkte sofort, dass er Loana ständig auf die Brust starrte. Während sie tanzten und wenn sie miteinander sprachen, beugte sich meine Frau auch noch zu ihm hin, so dass er beste Aussichten hatte. Die Tanzfläche hatte sich jetzt doch gefüllt uns so war es nicht mehr so leicht, die beiden nicht aus den Augen zu verlieren. Ich musste mich ganz schön konzentrieren. Seine Hand war an der Seite etwas nach unten gerutscht und lag jetzt direkt über ihrer Hüfte. Dann wurde die Musik wieder etwas flotter und er wirbelte Loana auf der Tanzfläche umher. Dabei konnte sie nicht vermeiden, dass ihr Kleid etwas mehr von ihrem Körper zeigte, als sie das beabsichtigte. So sah ich ab und an ein Stück nackte Haut oberhalb der Strümpfe und manchmal konnte man fast den ganzen Busen bewundern, allerdings immer nur ganz kurz. Ich denke, ihr wurde das gar nicht bewusst. Dann wurde die Musik wieder langsamer und sie tanzten wieder enger. Seine Hand war sehr tief auf ihrem Rücken und seine Finger schienen fast unter dem Kleid zu verschwinden. Ich spürte wieder eine Erektion. Jetzt sah ich es, er schob seine Hand unter das Kleid auf ihren Po und sie? Sie tat so als würde sie es nicht bemerken und unterhielt sich weiter mit ihm.

 

Ich spürte wie mein Blutdruck anstieg. Das konnte ich nicht zulassen, aber was tun? Ihr schien es nichts auszumachen und hier im Hotel Streit anzufangen und ihn zurechtweisen wollte ich auch nicht. Also beobachtete ich weiter und bemerkte zu meinem eigenen Entsetzen, dass ich mir irgendwie wünschte, er würde noch weiter gehen. Kurz darauf kamen die Tänzer jedoch wieder zur Theke zurück und ich konnte deutlich die Beule in der Hose des jungen Mannes sehen. Der Tanz war also nicht spurlos an ihm vorübergegangen. Wir nahmen noch einen Drink und Loana war richtig gut drauf, richtig aufgekratzt, und flirtete mit den Berlinern, was das Zeug hielt. Ich hielt mich etwas zurück und unterhielt mich mit der jungen Frau, während ich versuchte meine Loana und die beiden Fremden zu beobachten. Ich konnte mich kaum auf das Gespräch konzentrieren, so sehr fuhren meine Gefühle Achterbahn. Zum einen war ich sehr stolz, weil meine Frau von den beiden gut Aussehenden so sehr umworben wurde. Andererseits war in mir ein brennendes Gefühl der Eifersucht und dann spürte ich wieder diese unheimliche Erregung wenn ich sah, wie die Fremden meine Loana immer wieder wie zufällig an ihren Beinen, ihrem Po und auch an den Brüsten berührten. Nur kurz spielte ich mit dem Gedanken, die junge Frau ebenfalls anzubaggern, aber ich verwarf den Gedanken schnell wieder. Das war nicht das, was ich wollte.

 

Als Loana kurz auf die Toilette verschwand, kam der einer der Fremden zu mir und sagte: „Mensch, hast du eine heiße Frau. Sag mal, hast du wirklich nichts dagegen, wenn wir deine Frau so anbaggern? Sie sagte, es würde dir nichts ausmachen, du würdest alles tun, damit sie glücklich ist.“

 

„Natürlich würde ich alles tun, damit Loana glücklich ist. Wenn sie glücklich ist, bin ich es auch.“

 

„Sie sagte auch, du wärst der beste Mann der Welt und könntest ihr keinen Wunsch abschlagen.“

 

Ich war irritiert und zugleich stolz auf meine Frau. Warum sprach sie mit den Fremden über solch private Dinge? Irgendwie konnte ich es, wohl auch bedingt durch den Alkohol, nicht richtig zuordnen.

 

„Ich würde ihr jeden Wunsch erfüllen, wenn es irgendwie in meiner Macht liegt,“ hörte ich mich sagen.

 

„Echt jeden? Bist du ganz sicher?“

 

„Wenn es machbar ist, sicher. Ich liebe Loana sehr und es gibt nichts Schöneres, als sie glücklich zu sehen.“

 

Inzwischen stand Loana wieder bei dem anderen Mann und stieß mit einen neuen Drink an.

 

„Deine Frau kann sich sehr glücklich schätzen, einen solch verständnisvollen Mann zu haben. Nicht jeder Mann gönnt seiner Frau so viel Spaß, ohne dabei eifersüchtig zu werden, “ sagte die junge Frau neben mir und deutete mit einem Nicken zu Loana.

 

Sie saß auf einem Barhocker und lehnte sich mit dem Rücken gegen den einen Fremden, der leicht ihren Nacken massierte. In dieser Stellung konnte er Loanas Brüste in ihrer vollen Pracht bewundern und das tat er auch ausgiebig. Der zweite stand nun auch wieder vor ihr und hatte seine rechte Hand auf ihren linken Schenkel gelegt, seine linke Hand konnte ich nicht sehen.

 

Ich bestellte für die junge Frau und mich noch einen Drink und beobachtete weiter. Es schien Loana zu gefallen, sie hatte diesen seligen Blick. Nebenher unterhielt ich mich weiter mit der jungen Frau, jetzt über meine Toleranz Loana gegenüber. Es erfüllte mich mit Stolz, dass ihr mein Verhalten gefiel und das Gefühl der Eifersucht wurde mit der Zeit immer weniger, nicht aber meine Erregung.

 

Die beiden Männer flirteten jetzt ganz offen mit meiner Frau und immer wieder sah ich eine Hand über ihren wunderschönen Busen streicheln oder unter dem, recht weit hoch gerutschten Kleid verschwinden.

 

Die junge Frau erklärte mir, dass sie sich wünschte, sie hätte auch solch einen Partner, der es zulässt, dass sich seine Frau derart vergnügt. Ihr Freund wäre sehr eifersüchtig und würde das nie zulassen.

 

„Eifersucht ist ein Gefühl, das sehr viel mehr kaputtmacht als es nutzt“, erklärte ich kühl und souverän, obwohl mein Innenleben etwas ganz anderes sagte, als plötzlich Loana neben uns stand.

 

„Klaus würdest du bitte zahlen, ich möchte jetzt gehen. Du weißt doch, der Termin morgen früh ist sehr wichtig für mich.“

 

„Natürlich, mein Schatz“, sagte ich und rief den Barkeeper um zu zahlen.

 

Als ich mich umdrehte sah ich gerade noch, wie sich meine Frau von den beiden Männern mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss verabschiedete, dann kam sie rüber und verabschiedete sich von der jungen Frau.

 

Auf dem Weg nach oben sprachen wir kein Wort miteinander, erst als wir im Zimmer waren sagte ich: „Mir ist ganz schön schummrig, ich bin einfach keinen Alkohol gewöhnt, wie geht es dir?“

 

„Es geht, die Tanzerei hat mir wohl geholfen mit den Cocktails und dem Wein fertig zu werden.“

 

Mit diesen Worten verschwand sie im Bad und ich zog mich langsam aus und dachte so bei mir: „Das Tanzen war`s wohl nicht allein.“

 

Nach Loana ging ich ins Bad und als ich zurückkam, lag sie schon mit geschlossenen Augen und einem zufriedenen Gesichtsausdruck im Bett. So legte ich mich neben sie und küsste sie sanft auf die Wange und sagte: „Gute Nacht mein Schatz und schlaf schön.“

 

„Du auch, und vielen Dank noch, dass du dir dieses Spiel so ruhig angeschaut hast, es ging ja doch recht weit.“

 

„Wie weit?“ fragte ich sofort und spürte sofort wieder eine mächtige Erektion.

 

„Na ja, die beiden haben mich ja ganz schön abgegriffen, du hast uns ja die ganze Zeit beobachtet, das hat mich zusätzlich scharf gemacht.“

 

„Mich auch“, sagte ich ganz spontan und bereute es sofort wieder. Was sollte meine geliebte Frau von mir denken?

 

„Und jetzt schon wieder wie ich spüre,“ sagte sie grinsend und streichelte meinen steinharten Schwanz. Ich fuhr zwischen ihre Beine und spürte dass sie klatschnass war.

 

„Ja ich bin auch schon wieder rattig, komm nimm mich jetzt.“

 

Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und so fiel ich über meine Frau her, anders kann man es nicht sagen. Sie erzählte mir nebenher, was die Männer alles mit ihr gemacht haben und das schärfte mich zusätzlich an und ich musste mich bereits nach ein paar Stößen höllisch zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen. Und immer wieder kamen Sätze wie: „Der eine hatte drei Finger in meiner Muschi, während du dich mit der jungen Frau unterhalten hast“ oder „die hatten ganz harte und dicke Schwänze, ich hab sie durch die Hose gerieben“ oder „sie wollten mich gerne ficken, aber ich hab ihnen gesagt, ich muss früh raus, sonst hätte ich mich vielleicht von ihnen ficken lassen. Hätte dir das auch gefallen?“

In diesem Moment konnte ich mich nicht mehr halten und spritzte tief in Loana ab wie noch nie. Ich dachte es zerreißt mich, so gewaltig war der Orgasmus.

 

Nach einer kurzen Pause sagte meine Frau: „Der Gedanke gefällt dir, dass deine Frau sich von anderen Männern ficken lässt, nicht wahr?“

 

Mir schoss das Blut in den Kopf, aber ich nickte: „Gefallen? Ich weiß nicht, aber es erregt mich wahnsinnig. Es ist ja nur eine Phantasie.“

 

„Warum nur Phantasie, wir sollten es mal probieren, finde ich.“

 

Mit diesen Worten drehte sich Loana um und schlief beinahe sofort ein. Ich lag fast die ganze Nacht wach und fragte mich immer wieder, warum ich so empfinde und ob es richtig war, Loana gegenüber so ehrlich zu sein. Irgendwann gegen morgen sagte ich mir, dass das alles der Alkohol bewirkte und sie wahrscheinlich morgen früh gar nichts mehr davon weiß und so konnte ich dann doch noch ein paar Stündchen schlafen.

 

Am nächsten Morgen verloren wir kein Wort über den Abend, sondern konzentrierten uns auf das bevorstehende Gespräch mit Herrn Bergh.

Als wir in der Zentrale angekommen waren, begrüßte uns Herr Bergh gleich überschwänglich und zeigte uns die Räumlichkeiten. Dabei stellte er Loana den Mitarbeitern als seine Partnerin vor, was ich etwas voreilig fand, denn eigentlich war ja noch nichts beschlossen (oder doch?).

Dann begaben wir uns in das Büro der Geschäftsleitung und Herr Bergh legte Loana den Vertragsentwurf vor, auch ich bekam eine Kopie zum Studieren vorgelegt und so kehrte zunächst einmal Stille ein und wir gingen die Passagen konzentriert durch. Ich stutzte und sah mit einem Seitenblick auf Loana, als ich eine Aufteilung der Geschäftsanteile im Verhältnis 50 zu 50 festgeschrieben sah. Auch Loana hatte diese Passage erreicht und sah Herrn Bergh fragend an.

 

„Ich weiß ja, dass es dein Wunsch ist gleichberechtigter Partner zu sein, und so habe ich mir gedacht ich gehe darauf ein, denn ich möchte unbedingt mit dir zusammenarbeiten. Ich hoffe das ist dir, und auch Ihnen, recht.“

 

Damit war der eigentliche Diskussionspunkt bereits beseitigt und auch die finanzielle Geschichte war schnell abgehandelt. Herr Bergh war sehr großzügig verfahren. Loana brachte 70.000 Euro mit in die Firma, das Stammkapital betrug 200.000 Euro zu gleichen Teilen, die fehlenden 30.000 Euro konnte Loana in 5 Jahren an Herrn Bergh zurückzahlen, der ihr über diesen Betrag einen zinslosen Kredit anbot.

 

„Sie können den Vertrag gerne mitnehmen und ihn noch mal ganz in Ruhe durchlesen, lassen sie sich aber bitte nicht zu viel Zeit, damit wir schnell loslegen können. Es wartet viel Arbeit auf uns.“

 

Loana sah mich an, um meinen Augen die Zustimmung abzulesen und antwortete: „Herr Bergh, ich brauche keine Bedenkzeit mehr, wir haben alles durchgesprochen und können die Papiere gleich unterschreiben.“

 

„Na dann, umso besser“, sagte Herr Bergh und reichte meiner Frau einen Stift. Sie sah noch einmal kurz zu mir und unterzeichnete den Vertrag.

Auch Herr Bergh unterschrieb die Vereinbarung und sagte: „Lassen sie uns zu mir nach Hause fahren und auf die Zusammenarbeit anstoßen, meine Frau hat auch etwas zu essen vorbereitet.“

 

Es wurde ein sehr schöner, entspannter Nachmittag, den wir bei den Berghs verbrachten. Frau Bergh hatte ein tolles Menue gezaubert, das wir, nachdem wir mit Champagner auf die Zusammenarbeit angestoßen und uns auf das Du als Anrede geeinigt hatten, uns schmecken ließen. Dazu gab es einen schweren Rotwein, so dass wir schon etwas beschwipst waren, als wir uns gegen 19.00 Uhr auf den Weg ins Hotel machten. Ich bin mir schon etwas seltsam zurückgesetzt vorgekommen, weil unsere Gastgeber fast die ganze Zeit mit Loana gesprochen haben und ich nur so daneben gesessen hatte, aber das ging in der lockeren Stimmung unter und ich denke Loana hat das auch gar nicht bemerkt.

 

Im Hotelzimmer angekommen, fiel mir Loana um den Hals und küsste mich ganz wild und aufgedreht.

 

„Ist es nicht wunderbar? Ich kann es noch gar nicht glauben, Leonhard ist auf alle meine Wünsche eingegangen, es ist wie im Traum. Aber jetzt muss ich erst mal unter die Dusche, ich fühl mich ganz schön beschwipst.“

 

„Ja es ist wie ein Traum“, bestätigte ich ihr. Mein Kopf war wieder klar, die frische Luft hatte mir gut getan. Ich wusste nicht so richtig, wie ich meine Gefühle einordnen sollte, einerseits freute ich mich natürlich für meine Frau, andererseits allerdings war ich fast ein wenig neidisch auf sie, ich hätte so gerne auch diesen beruflichen Erfolg. Als sie aus der Dusche kam und ich in ihre strahlenden Augen sah, wusste ich aber, dass die Entscheidung richtig war, denn meine Frau strahlte vor Glück. Was wollte ich mehr?

 

„Schatz, lass uns noch in die Bar gehen, morgen können wir ausschlafen und zudem haben wir ja schließlich noch was zu feiern.“

 

Sofort waren meine Gedanken wieder beim letzten Abend, als sich meine Frau so eindeutig anmachen ließ und an meine eher zwiespältigen Gefühle dabei.

 

„Willst du wirklich? Ich dachte eigentlich, wir machen es uns hier gemütlich.“

 

„Ach komm, sei kein Spielverderber, dir hat es ja gestern auch gefallen. Beeil dich mit dem Duschen dann haben wir sicher noch einen netten Abend vor uns.“

 

Bei diesen Worten griff sie mir in den Schritt und mein Schwanz reagierte sofort. Ich duschte im Schnelldurchgang und zog mich an, als meine Frau hinter mich trat und mir die Augen zuhielt.

 

„Nicht schauen.“ Dabei nahm sie ihre Hände weg.

 

„Jetzt umdrehen.“

 

Ich drehte mich und schluckte erst mal. Loana hatte sich wieder herausgeputzt, wie ein Star bei der Oscar Verleihung. Sie trug ein dunkelblaues Kleid, das knapp über ihre Knie reichte. Darunter sah ich schwarze Strümpfe mit einer lila Naht und dunkelblaue, hochhackige Pumps. Das Kleid war aus einem sehr geschmeidigen, dünnen Stoff, der je nach Lichteinstrahlung recht durchsichtig war. Als sie so vor dem Licht stand, konnte man ihre Brüste recht deutlich sehen. Der Hammer war jedoch der Armausschnitt. Er war so weit, dass man je nach Stellung von rechts nach links durchsehen konnte und Loanas Brüste völlig unverhüllt betrachten konnte.

 

„Gefällt es dir?“ Ich konnte nur nicken.

 

Es war 21.45 Uhr, als wir die Hotelbar betraten. Es war noch nicht viel los und so setzten wir uns an einen freien Tisch und als der Ober zu uns kam, bestellte ich eine Flasche Schampus zur Feier des Tages. Wir unterhielten uns prächtig und die Zeit verging wie im Flug. Die Bar füllte sich langsam und bei mir machte sich die Blase bemerkbar. Als ich von der Toilette zurückkam, musste ich mich richtig zu unserem Tisch durchkämpfen.

Ich saß kaum, da machte sich meine Frau auf den Weg zur Toilette und ich sah ihr hinterher. Wow, war das ein Blickfang. Meine Gedanken wurden unterbrochen durch einen jungen Mann der mich fragte, ob die beiden Plätze an unserem Tisch noch frei sind. Ich sah ihn und seine Begleitung an und sagte: „Ja klar kein Problem, setzt euch.“

 

Die beiden waren so um die 20, er recht groß, sicher 1,90 und schlank und sie vielleicht 1,70 groß und blond. Er trug einen Anzug und ein weißes T-Shirt darunter, das seinen trainierten Oberkörper betonte. Sie trug ebenfalls einen Anzug mit einem Spitzenoberteil drunter, das nichts von ihren großen Brüste verbarg. Ich hatte Probleme meine Augen von diesem Anblick zu lösen. Ihm erging es aber auch nicht anders, als Loana wieder zurück an den Tisch kam. Er hatte nur Augen für sie. Wir unterhielten uns sehr nett und freundeten uns schnell an. Frank und Anja waren aus Dortmund und genossen das Leben. Das konnten sie sich, zumindest Anja, auch leisten, sie war die Tochter eines millionenschweren Fabrikanten. Je länger die Unterhaltung dauerte, umso lockerer wurde die Unterhaltung und aus den anfänglichen Komplimenten wurden immer öfters schlüpfrige Bemerkungen. Machte ich anfangs noch mit Bemerkungen über Anjas Oberweite, die sie mir dann auch vollständig präsentierte, indem sie den Blazer öffnete, so hielt ich mich mit der Zeit doch immer mehr zurück und beobachtete, wie Loana auf die Anzüglichkeiten der beiden, vor allem Franks , reagierte. Soeben erklärte Anja, dass sie nie Unterwäsche trägt und das für sie viel angenehmer ist, als diese zwickenden Höschen und BHs. Zum Beweis stand sie kurz auf und drehte sich vor uns, man konnte nicht nur keinen Abdruck unter der dünnen Hose sehen, es zeichnete sich auch ihre Muschi sehr deutlich durch den Stoff ab.

 

„Das kann ich mir nicht vorstellen“, antwortete Loana

 

„Probier’s doch aus“, sagte Frank.

 

„Nein, jetzt schon wieder durch das Gedränge zur Toilette, das ist mir zu blöd.“

 

„Du trägst doch ein Kleid, komm zieh deinen Slip hier aus. Das merkt keiner außer uns“, sagte Frank.

 

Loana sah mich kurz an, dann sah sie sich um. Wir saßen mitten in der Bar an einem Tisch mit vier Sesseln. Loana saß rechts von mir, Frank neben ihr und Anja wiederum zwischen Frank und mir.

 

„Was bekomm ich wenn ich mich traue?“

 

„Wenn wir alleine wären würde ich dir eine heiße Nacht anbieten“, sagte Frank augenzwinkernd.

 

„Auf mich brauchst du keine Rücksicht zu nehmen, ich mach höchstens mit“, kicherte Anja.

 

Ich sagte nichts, sondern sah nur zu Loana, die leicht ihren Po anhob und den String auszog, um ihn in ihrer Handtasche verschwinden zu lassen. Frank hielt ihren Arm fest: „Gib ihn mir.“

 

Zögernd gab sie Frank ihren String, der ihn an die Nase führte und beschnüffelte.

 

„Du riechst sehr geil, das macht dich an, oder? Schau nur ihre steifen Nippel an, Klaus. Deine Frau ist geil.“

 

„An Anja geht das aber auch nicht spurlos vorbei“, sagte ich und zeigte auf Anjas Nippel, die sich steif durch die dünne Spitze ihres Oberteils bohren wollten. Frank fasste seitlich in Loanas Kleid und zwirbelte kurz ihre Nippel.

 

„Klaus hat doch nichts dagegen, wenn ich dich ein bisschen heiß mache?“

 

„Klaus gönnt mir alles, was mich glücklich macht, nicht wahr mein Schatz?“

 

Ich spürte wie es eng wurde in meiner Hose und konnte nur nicken.

 

„Wirklich alles?“ fragte er und schob seine Hand zwischen die Beine meiner Frau.

 

„Ja alles. Die Vorstellung, dass jemand Fremdes mit mir Sex hat, macht ihn sogar selbst an.“

 

„Tatsächlich“, sagte Anja und fasste mir in den Schritt und umfasste meinen steinharten Schwanz.

 

„Lass ihn“, hörte ich Loana sagen, „ich bin sehr eifersüchtig.“

 

Frank zog seine Hand wieder unter Loanas Kleid hervor, sein Mittelfinger war ganz nass.

 

„Klaus deine Frau ist schon ganz nass, schau.“

 

Die drei fingen an zu lachen und einige Leute sahen zu uns herüber.

 

„Kommt, wir gehen zu uns aufs Zimmer, da können wir in Ruhe noch etwas trinken“, schlug Anja vor und Loana war sofort einverstanden und Frank fügte hinzu: „Und unsere Unterhaltung noch etwas vertiefen.“

 

Dabei fasste er wieder von der Seite in das Kleid meiner Frau und umfasste ihre Brüste. Wir gingen zum Lift, das heißt, Frank und Loana gingen eng umschlungen voraus und Anja und ich folgten den beiden.

 

„Frank wird jetzt gleich deine Frau ficken“, sagte Anja plötzlich leise zu mir, „ist das ok für dich?“

 

Ich nickte leicht und fragte: „Und für dich?“

 

„Ich werde mitmachen, wenn dich beiden mich lassen.“

 

Die Tür des Lifts öffnete sich und kaum waren wir drin, schob Frank das Kleid meiner Frau in die Höhe und fasste ihr zwischen die Beine, während er mit der anderen Hand Anjas Titten knetete.

 

Das Zimmer der beiden war eine Suite mit ca. 100 qm und aufs Edelste ausgestattet. Wir setzten uns auf eine Polstergarnitur, Frank zwischen den beiden Frauen auf der Couch, und ich auf einen Sessel gegenüber.

 

„Schatz, du willst doch, dass ich glücklich bin“, hörte ich Loana sagen, „ich liebe dich so sehr dafür.“

 

Dann küssten sich die beiden wie ein echtes Liebespaar. Es gab mir einen tiefen Stich ins Herz, aber es erregte mich auch unglaublich. Ich sah, wie Loana in seinen Schoß glitt und den Reißverschluss seiner Hose öffnete. Ihre Hand griff in die Hose und befreite Franks Schwanz aus seinem Gefängnis.

 

„Oh schau nur Schatz. Das ist ein schöner Schwanz.“ Er war in etwa gleich groß wie mein Penis, aber etwas dicker und ganz gerade.

Anja war aufgestanden und zog Loana das Kleid über den Kopf. Dann fing sie an sich selbst auszuziehen. Ich hatte keinen Blick für den tollen Körper von Anja, viel zu sehr nahm mich das Geschehen um meine Frau in Beschlag, die jetzt Franks Schwanz in den Mund nahm und ihn immer tiefer einsaugte. Anja zog nun Franks T-Shirt aus und zog ihm dann die Hose von den Beinen. Dann streichelte sie kurz die Muschi meiner Ehefrau, die laut aufstöhnte. Frank sah mich an.

 

„Klaus, deine Frau gehört jetzt mir, ich werde sie heute Nacht glücklich machen, ich werde sie bis zur totalen Ekstase durchficken und vielleicht wird sie süchtig danach und will immer wieder mit mir ficken.“

 

Dabei legte er Loana langsam auf den Rücken und zog sie mit dem Po auf die Armlehne der Couch. Dann spreizte er ihre Beine und setzte seinen Schwanz an der Vagina meiner geliebten Ehefrau an. Anja küsste jetzt Loana heiß und innig und mir wurde fast schlecht, ich konnte nicht mehr denken.

 

„Wenn du es willst Klaus, dann sage mir, dass ich deine Frau ficken soll, dass ich sie glücklich machen soll und dass du das Risiko eingehst, dass sie süchtig nach mir wird.“

 

Ich brachte kein Wort raus, ich schluckte und wollte klar denken, aber ich konnte nicht. Dann fiel mir so etwas wie der letzte Rettungsanker ein.

„Aber nur mit Gummi“, sagte ich mit total heiserer Stimme. Es war kurz ganz still im Raum dann sagte meine eigene Ehefrau: „Schatz! Erstens haben wir keine Kondome da und zweitens weißt du doch, dass ich diese Dinger nicht mag und außerdem kann ich ja nicht schwanger werden, weil ich schon schwanger bin.“

 

„Und wir sind beide, wovon wir bei einer schwangeren Frau auch ausgehen, gesund. Uns ist nämlich unser Leben sehr viel wert“, sagte Anja.

Frank strich mir seiner Eichel durch den Schlitz meiner Frau hinauf zur Klit. Loana stöhnte auf.

 

„Schatz komm‘ jetzt, sag ihm schon, dass er mich ficken soll. Ich will diesen geilen Schwanz jetzt in mir haben. Los sag es ihm. Sag ihm, dass er deine Frau glücklich machen soll, dass er mich süchtig machen soll, sag ihm, dass ich ihm gehöre.“

 

Dann hörte ich mich wie durch Watte sagen: „Frank, mach sie glücklich. Ficke sie richtig durch und mach sie süchtig nach dir. Sie soll schreien vor Lust. Mach mit meiner Frau was du willst, sie gehört dir.“

 

Während ich diese Worte sprach merkte ich, wie sich, ohne dass ich mich berührte, mein Sperma in meinen Slip ergoss.

 

Anja nahm nun den Harten Schwanz ihres Freundes und setzte ihn direkt an die Pforte meiner Frau an und Frank drückte ihn langsam, Stück für Stück, in die bereite Vagina meiner Frau, bis er zum Anschlag drin war. Es war ein unglaublicher Anblick. Meine Frau hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte tief auf, als er ganz in ihr drin war und dort verharrte. Meine Erektion war kaum zurückgegangen und jetzt holte ich meinen verschmierten, harten Schwanz aus der Hose und begann mich langsam zu wichsen. Loana öffnete ihre Augen und sah mich an, diesen Ausdruck werde ich nie vergessen: Besessenheit, Geilheit, Seeligkeit und Glückseligkeit, all das sprach aus ihren Augen als sie sagte: „Oh mein Schatz, es ist so geil, diesen herrlichen Schwanz in mir zu spüren. Ich gehöre jetzt ihm, er kann alles mit mir machen. Ich will nur noch gefickt werden von ihm. Hast du gehört, Frank? Nimm mich wie du willst, ich gehöre dir. Aber fick mich jetzt, sonst platze ich vor Geilheit.“

 

So kannte ich meine Frau nicht, so enthemmt und geil habe ich sie noch nie gesehen. Sie schien mich schon wieder vergessen zu haben und schaute nur noch auf Frank, der nun ganz langsam anfing, sich in meiner Frau zu bewegen.

 

„Schneller, schneller“, keuchte sie, aber Frank ließ sich Zeit und trieb sie damit fast zum Wahnsinn.

 

„Bitte, bitte mach schneller“, bettelte sie ihn nun an und er stieß drei- oder viermal schnell und tief in ihren Schlitz.

 

„Jaaaaah, das liebe ich, weiter, weiter“, bettelte sie wieder, als Frank wieder tief in ihr verharrte.

 

„Was liebst du? Liebst du meinen Schwanz? Liebst du mich? Los sage es mir laut.“

 

Loana schaute kurz zu mir, als wollte sie mir sagen: Tut mir leid ich kann nicht anders und sagte dann mit zitternder Stimme: „Ja Frank, ich liebe deinen Schwanz und die Art wie er mich fickt, aber mach doch jetzt weiter.“

 

„Wen liebst du? Los sag es uns allen du geile Sau, sag schon, wen du liebst und wer dich jetzt in den siebten Himmel ficken soll. Los sag es laut, damit dein Mann es gut hört.“

 

„Oh Gott verzeih mir, ja Frank ich liebe dich, ich liebe dich so sehr und ich will dass du mich jetzt in den Himmel fickst. Komm schon, fick mich endlich, ich liebe dich“, schrie sie laut heraus.

 

Mir zerriss es einerseits das Herz als ich das hörte, meine Frau liebte einen anderen Mann, andererseits war ich aber schon wieder so erregt, dass ich gar nicht mehr klar denken konnte. Ich saß nur in meinem Sessel und schaute zu, wie dieser andere Mann nun meine geliebte Ehefrau hart und brutal durchstieß. Sie schrie vor Lust und drückte ihr Becken seinen harten Stößen entgegen. Er hämmerte schier endlos in meine Loana und ich musste mich schon wieder sehr zurückhalten, um nicht schon wieder abzuspritzen. Es dauert bestimmt 10 Minuten, in denen sich Loana in einer Art Dauerorgasmus befand und nur noch schrie und zuckte, bis Frank seinen zuckenden Schwanz aus ihr herauszog und nach oben rutschte um ihn meiner Frau in den Mund zu stecken: „Los nimm ihn dir und saug ihn aus, schluck alles, du geile Schlampe.“

 

Und dann versteifte sich sein Körper begleitet von einem tiefen Grunzen und ich konnte sehen, wie er sich im Mund meiner Ehefrau entlud. Ich hielt mich jetzt auch nicht mehr zurück und wichste wie ein Besessener und spritzte in hohem Bogen auf den Boden des Hotelzimmers. Meine Loana aber schluckte tatsächlich seine ganze Ladung und ließ sich dann nach hinten fallen. Ich dachte, sie ist sicher bewusstlos, aber sie öffnete ihre Augen und sagte: „Danke Frank, das war das Geilste, was ich jemals erlebt habe. Ich bin so glücklich.“

 

Frank sagte gar nichts dazu, sondern widmete sich nun seiner Freundin, die er auf den Boden legte und langsam anfing zu lecken, bis sie zuckend zum Orgasmus kam. Dann drehte er sie um und fing an, sie mit seinem schon wieder harten Schwanz langsam zu ficken.

 

Loana stand auf, schlüpfte in ihr Kleid, nahm ihre Schuhe und sagte leise zu mir: „Lass uns gehen.“

 

Dann gingen wir leise in unser Zimmer und begaben uns gleich ins Bett, wo Loana sofort einschlief.

 

Ich konnte sehr lange nicht einschlafen, zu aufgewühlt waren meine Gedanken. Dieses Wochenende hatte unser Leben in allen Bereichen nachhaltig verändert.

Cuckold Geschichten Band 2

Mit Cuckold-Geschichten Band 2 stellt Will Burt 10 neue und sehr auf- und erregende Erzählungen vor. Wieder wird der Leser in die unfassbare Welt des Cuckolds entführt. Die Stories beschreiben das aufgewühlte Innenleben der Seele des Cuckolds und zeigen auch, wie sehr Frauen aus sich heraus gehen können, wenn sie einen verständnisvollen Partner haben, der ihnen viel verzeiht. Die Erzählungen von Will Burt sind sehr intensiv geschildert. Oft wird der Leser an Orte entführt, die sehr exotisch oder ungewöhnlich sind, sich aber auch in der unmittelbaren Nachbarschaft befinden können.
Cuckold Geschichten Band 2

Cuckold Geschichten Band 2

Cuckoldress – Schmuck

Cuckold Schmuck

Sehr beliebt bei Frauen von Cuckolds oder von Wifesharern ist Schmuck, der den persönlichen Lifestyle eindeutig sichtbar macht. Für manche ist das ein Partygag, viele tragen solche Anhänger aber mit Überzeugung zu den unterschiedlichsten Anlässen. Getragen wird so ein Anhänger um den Hals. Manche Frauen zeigen ihn auch um den Knöchel angehängt an einem Fußkettchen. In Insiderkreisen gilt ein Fußkettchen ohnehin schon als Symbol dafür, dass eine Frau es mit der Treue nicht so ernst nimmt. Der Mann ist dann häufig ein Cuckold. Im englischen Sprachraum bezeichnet man sie als Hotwife. Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlichster Symbole in verschiedensten Ausführungen. Der hier gezeigte Schmuckanhänger bezieht sie auf Wifesharing. Cuckoldanhänger sehen oft ähnlich aus, nur dass eines der Männlichkeitssymbole durchgestrichen ist oder deutlich kleiner ausfällt. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Eine schlichte Symbolik hat jedoch die besten Chancen darauf, dass die angestrebte Aussage vom Hinschauenden schnell und leicht erkannt wird. Viel, viel mehr über dieses Thema erfährst du, wenn du auf das Symbol oben oder unten klickst.

Schmuck für die Cuckoldress

Cuckold Geschichten Band 1

10 brandheiße Erzählungen

Will Burt ist bekannt als Autor sehr guter und heißer Cuckold-Geschichten. Sie spiegeln das aufgewühlte Innenleben einer Cuckoldseele wider und zeigen auch, wie sehr Frauen aus sich heraus gehen können, wenn sie einen verständnisvollen Partner haben, der ihnen viel verzeiht. Die Erzählungen von Will Burt sind oft sehr ausschweifend und nicht selten wird die Frau von einem anderen Mann schwanger. Zudem wird der Leser oft an Orte entführt, die sehr exotisch oder außergewöhnlich sind.

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Cuckold Geschichten Band 1

Cuckold-Geschichten Band 1

Was gestern passiert ist

Robby (40) aus Sindelfingen schreibt:

Wie soll ich beschreiben, was gestern passiert ist? Ich fühlte mich, als würde ich in Stücke gerissen…. Eifersucht, Verlustangst, gemischt mit grenzenloser Geilheit!

Die beiden haben mir gesimst, dass er sie besuchen würde und Sabine schickte mir sogar ein Foto des Outfits, das sie für ihn tragen würde und eines von ihrer bereits nassen Scham. Mein Kopfkino lief wieder auf Hochtouren!

Es war 00:40 hier im Hotel in Dubai, als ich mit Sabine so lange telefonierte, bis Henrik bei uns in Sindelfingen an der Tür klngelte – da legte sie einfach auf!

Schon die drei Stunden davor wurde ich immer schärfer, konnte kaum meine Finger von mir lassen… Aber die Stunde nach dem Telefonat, die ich auf ihren Anruf oder irgend ein Zeichen wartete, machte mich völlig fertig.

Zwischendurch wechselten die genannten Gefühle sich auf unvorhersehbare Weise ab. Manchmal machte es mich so geil, dass ich es kaum aushielt und gleichzeitig hatte ich das Gefühl, ich verliere meine so geliebte Frau. Himmel und Hölle!

Endlich, nach einer Ewigkeit kam ein Anruf und ich hörte meine Frau am Telefon, wie sie unglaubliche, unbekannte Töne von sich gab, während Henrik sie in unserem Ehebett nahm. Sie konnte kaum sprechen und schien permanent zu kommen. Ich drehte hier fast durch, tausende Kilometer von daheim entfernt.

Lange zehn Minuten konnte ich den Beiden zuhören, bls sie die Verbindung wieder unterbrachen. Ich selber entlud mich extrem heftig, ohne dass die Gefühle und der Druck in mir wirklich nachließen.

Um drei Uhr früh riefen sie wieder an, denn sie machten eine Pause und vergnügten sich mit Kaffee und Kuchen. Dabei konnten sie ihre Finger nicht voneinander lassen. Es dauerte bis gegen 4 Uhr früh, bis ich endlich schlafen konnte

Ich kann mir kaum vorstellen wie es sein wird, erst übernächsten Sonntag wieder nach Hause zu kommen! Für Freitag haben sie sich wieder verabredet…

Petron Alpha

Ein Cuckold in der Nordsee

Clarissa und Arthur geraten unter abenteuerlichen Umständen auf eine Öl-Plattform in der Nordsee. Schon auf der Seereise dorthin wird Arthur vom Kapitän des Schiffes zum Cuckold gemacht. Auf der Bohrinsel angekommen, geraten sie immer tiefer in einen sexuellen Rausch und bringen die Besatzung und den Chief der Plattform gehörig ins Schwitzen. Der Leser wird in eine ihm völlig fremde Welt versetzt, wo harte Männer harte Arbeit machen. Und eine überaus strahlend schöne Frau wie Clarissa in Begleitung ihres Cuckolds weckt in den kernigen Männern der Bohrinsel in der tosenden Nordsee ungeahnte Kräfte. Für Clarissa erschließt sich eine völlig neue Dimension und sie spürt plötzlich Gefühle, die sie in ihrem Innersten niemals vermutet hätte. Den Samen anderer Männer im Schoss präsentiert sie sich ihrem Ehemann. Als dann auch noch ein Paar aus Frankfurt auf der Plattform eintrifft, geraten die Dinge außer Kontrolle.

Veröffentlicht bei Amazon / kindle direct publishing  Petron Alpha

(Deutsche Version)

Petron Alpha

Evelyn schrieb…

Evelyn (34) aus Rheine schreibt:

Es hat sich in unserer Ehe unglaublich was verändert. So aufmerksam und fürsorglich mir gegenüber war Dirk noch nie und er ist der beste Ehemann, den man sich vorstellen kann.

Niemals hätte ich mir vorstellen können, einen festen Liebhaber zu haben. Aber genau das ist unser Alltag. So zufrieden, oder soll ich sagen befriedigt, war ich noch nie in meinem Leben.

Anfangs hatten wir eine schwere Krise, als Dirk immer wieder mit dieser Vorstellung kam, ich sollte mit einem anderen Mann schlafen. Es erregte ihn sehr, allein schon darüber zu reden. Für mich war das sehr befremdlich und ich hatte ernste Zweifel, ob er mich überhaupt noch richtig liebt.

Ich habe mich in der Zeit viel belesen im Internet und bald heraus gefunden, dass es offensichtlich viele Männer gibt, die so denken wie Dirk. Wir haben dann begonnen, diese Fantasien in unser Liebesspiel einzubauen. Zeitweilig tat ich so, er wäre er ein anderer Mann, wenn ich mit ihm schlief. Aber so richtig überzeugend war das nicht.

Irgendwie machte mich die Vorstellung, tatsächlich Sex mit einem Anderen zu haben, Idee immer mehr an. Es lag vielleicht auch daran, dass Dirk Mitglied in einer Internet-Gruppe war und ich dort mit hinein schauen konnte.

Ich will es mal so formulieren: Dirk ist nicht gerade „sooooo“ ein toller Liebhaber. Er ist da unten ziemlich klein und er kommt auch immer so schnell. Das macht es schon schwierig, obwohl er sich große Mühe gibt. Und was ich so auf dieser Seite zu sehen bekam, hat mich schon angemacht und meine Neugier geweckt.

Schließlich haben wir zu jemandem Kontakt aufgenommen, aber das wurde nichts. Im dritten Anlauf hatten wir Glück. Er heißt Jens und ist ein echter Volltreffer.

Wir haben uns nun schon oft getroffen. Was ich mit ihm sexuell erlebe, ist unglaublich toll. Auch Dirk ist sehr glücklich, denn er ist meist dabei, schaut zu oder macht sogar mit. Jens ist nicht nur gut gebaut und sieht gut aus, er ist auch total nett und hat eine leicht dominate Art, die mir sehr gut gefällt. Und für meinen Dirk ist ein Lover, der das Heft in der Hand hat, genau das Richtige.

Der Cuckold – Das Buch

Die eigene Frau in den Armen eines anderen Mannes. Viele geraten bei dieser Vorstellung geradezu in Wut und ballen ihre Fäuste. Andere spüren zwar auch Eifersucht, doch sie bemerken, dass die Vorstellung, die eigene Frau intim mit einem anderen zu sehen oder zu wissen, sie sexuell erregt. Männer dieser Art gibt es wie Sand am Meer und es ist Grund genug, sich mal mit ihnen zu befassen. Schaut man in die Verzeichnisse der Literatur, findet man gähnende Leere zu einem Thema, das Millionen berührt. Manch einer hat sich schon Sorgen gemacht, dass er mit seinen Empfindungen und Fantasien ganz alleine auf der Welt ist und vielleicht so ganz und gar nicht normal sei. Wenn er dieses Buch gelesen hat wird er wissen, wie normal er ist. Der Cuckold ist mitten unter uns und vielleicht hält er sogar dieses Buch in diesem Moment in seinen Händen. Die Chance ist groß, denn es gibt viele von dieser Spezies. Wer nun ein trockenes Fachbuch erwartet, wird enttäuscht. Es gibt viel Erotisches gewürzt mit etwas Humor.

Ein Teil dieses Buch beschreibt die Entwicklung und den Lebensweg eines Mannes, der für sich die spielerische Form des Cuckolding entdeckt. Es geschehen unglaubliche Dinge, die kein Außenstehender in einer ganz normalen Ehe und Partnerschaft vermuten würde. Aus den Erfahrungen kann jeder Leser manches lernen und vielleicht wertvolle Aspekt für sich selbst entdecken.

Der andere Teil des Buches befasst sich intensiv mit Cuckolding und beleuchtet das Thema von allen Seiten. Jeder wird nachher die Gedankenwelt eines Cuckold viel besser verstehen. Für werdende Cuckolds gibt es viel Tipps. Unter anderem wird intensiv behandelt, wie man die eigene Frau von diesem Lifestyle überzeugt. Das Buch ist auch für Frauen hoch interessant, die vieles über die Wesensart von Cuckolds- und Wifesharern erfahren und Ideen finden können, wie man mit einem Cuckold im Alltag umgeht. So entdeckt sie dann die ein oder andere teuflische Idee, die den Partner rasend machen wird. Auch angehende Liebhaber von Pärchen kommen auf ihre Kosten. Denn für einen Mann, der es mit einer Frau in Partnerschaft mit einem Cuckold probieren will, ist nichts wichtiger, als die Psychologie zu verstehen, die hinter der Fassade steckt. Wer prickelnde Erotik sucht, liegt mit diesem hochinteressanten Buch richtig.

Veröffentlicht bei Amazon / kindle direct publishing  Der Cuckold

Der Cuckold